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Transgene Tiere in der Landwirtschaft |
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Endstation Hoffnung? Transgene Tiere in der Landwirtschaft – Eine Geschichte von Versuch und Irrtum. Von Jutta vom Hofe. Am 3. Januar 2006 beschäftigt sich der Westdeutsche Runfunk mit dem Werdegang beim Versuch der gentechnischen Veränderung der Nutztiere.
Sendeplatz: WDR 5, Dienstag, 3. Januar 2006, 16.05 - 17.00 Uhr WDR 5, Dienstag, 3. Januar 2006, 22.05 - 23.00 Uhr Leonardo - Wissenschaft und mehr Darin: Schwerpunkt Endstation Hoffnung? Transgene Tiere in der Landwirtschaft – Eine Geschichte von Versuch und Irrtum. Von Jutta vom Hofe. Ob Schaf, Schwein, Rind oder Ziege – ihnen allen wollten die Genforscher neue Erbinformationen einpflanzen. Damit sie schneller wachsen, magereres Fleisch, mehr Wolle und gehaltvollere Milch liefern. Doch nach 20 Jahren Forschung an transgenen Tieren für die Landwirtschaft macht sich Enttäuschung breit. Statt der erhofften Superwesen haben die Genforscher häufig nur kranke, unfrucht-bare Tiere produziert. Oft hatten die Versuchstiere die jeweiligen Gene gar nicht in ihr Erbgut eingebaut. Die Methoden sind fehleranfällig, Erfolge eher zufällig. Kein Tier hat bisher den Sprung vom Labor in die Produktion geschafft. Dennoch suchen die Wissenschaftler nach neuen Möglichkeiten, um Nutztiere per Eingriff ins Erbgut produktiver zu machen. Und sie stellen bereits ihre neusten Ideen vor: das umweltfreundliche Schwein, das schnell wachsende Riesenrind. {mosaddphp:buecher-content.php,Gentechnik Tierzucht}
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