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		<title>Joomla! powered Site</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
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		<title>Powered by Joomla!</title>
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		<title>Postpartale psychische Erkrankungen im Widerspruch zum idealen Mutterbild</title>
		<link>http://www.forschungsnachrichten.de/medizin/medizin-artikel/postpartale-psychische-erkrankungen-im-widerspruch-zum-idealen-mutterbild.htm</link>
		<description>Tränen statt Mutterglück: Postpartale psychische Erkrankungen im Widerspruch zum idealen Mutterbild. Von Kristina Rickmers.
Postpartale psychische Erkrankungen wurden bereits vor mehr als 2000
Jahren im „Corpus Hippocraticum“ erwähnt. Diese Schriftensammlung wurde
vom 6. Jh. v. Chr. bis ins 1 Jh. n. Chr. von unterschiedlichen
Gelehrten zusammengestellt.
In der Neuzeit beschrieb der Portugiese Esteban Rodrigo Anfang des 17.
Jahrhunderts einige Fälle in einer Abhandlung. Mitte des 19.
Jahrhunderts verfasste Louis Victor Marcé eine Monographie über
perinatale psychische Störungen. Er war auch Namensgeber für die „Marcé
Gesellschaft für perinatale Psychiatrie e.V.“, die zu den wenigen
deutschen Fachgesellschaften gehört. Trotz ihrer langen Geschichte
führen postpartale Störungen immer noch ein Schattendasein und sind in
der Öffentlichkeit kaum bekannt.
Für jede Frau ist die Mutterschaft eine große Herausforderung. Sie wird
vor völlig neue Aufgaben gestellt, die körperlich und psychisch sehr
viel von ihr fordern – über einen langen Zeitraum hinweg. Besonders
Erstgebärende müssen sich erst in ihre neue Rolle einfinden. Das
bedeutet auch, dass sie viele vorgefertigte Ideale neu definieren oder
sich ganz von ihnen verabschieden müssen.
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		<dc:date>2005-08-29T19:47:19+01:00</dc:date>
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		<title>Schlafstörung bei Parkinson-Patienten</title>
		<link>http://www.forschungsnachrichten.de/medizin/medizin-meldungen/schlafstoerung-bei-parkinson%11patienten.htm</link>
		<description>Laut Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften vom 29. August 2005 findet vom 21. bis 24. September 2005 der 78. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Wiesbaden statt. Der Kongress befasst sich mit dem Thema „Parkinson-Syndrom“, welcher einer Störung im Innern des Gehirns zugrunde liegt, auch &quot;schwarze Substanz&quot; (Substantia nigra) genannt. Die Tagung wird Therapiemöglichkeiten für Parkinson-Patienten erörtern, die unter extremen Schlafstörungen leiden. </description>
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	<item rdf:about="http://www.forschungsnachrichten.de/biologie/biologie-artikel/coto-donana-%96-sumpfwildnis-am-grossen-fluss.htm">
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		<dc:date>2006-09-16T13:54:21+01:00</dc:date>
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		<title>Coto Donana – Sumpfwildnis am Grossen Fluss</title>
		<link>http://www.forschungsnachrichten.de/biologie/biologie-artikel/coto-donana-%96-sumpfwildnis-am-grossen-fluss.htm</link>
		<description>„Grosser Fluss – Al Wadi al kabir“ – so nannten die
alten Mauren den grössten Fluss im Südwesten Spaniens, dessen arabische
Namensgebung verballhornt zum heutigen „Rio Guadalquivir“ wurde. Das
Mündungsdelta des Guadalquivir zählt zu den letzten fast unveränderten
Flussdeltalandschaften in Westeuropa mit seinen ansonsten begradigten
und kanalisierten Flüssen. Eine einzigartige Landschaft aus Marschen,
Sümpfen, Pinienwäldern, Dünen und unberührten Strandbiotopen hat sich
an der andalusischen Atlantikküste erhalten. Diese einzigartige
Landschaft – die „Coto Donana“ – wird heute durch einen Nationalpark
geschützt, der in seinen Kernzonen seltenen Tier- und Pflanzenarten
Rückzugsräume bietet. Insbesondere ornithologisch wertvoll sind die im
Winter überfluteten Marschen, in deren weitläufigen Ebenen Millionen
durchziehender Wasservögel aus Europa auf ihrem Weg nach Afrika Rast
machen oder auch direkt dort den Winter verbringen. Flamingos,
verschiedene Watvogelarten, Reiher, Enten und Möwen suchen in den
Marschen, zwischen den Dünen und an den vom Menschen ungestörten
Stränden nach Nahrung.

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		<dc:date>2006-08-05T19:03:27+01:00</dc:date>
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		<title>Kaiserschnitt auf Wunsch</title>
		<link>http://www.forschungsnachrichten.de/medizin/medizin-artikel/kaiserschnitt-auf-wunsch.htm</link>
		<description> Zwischen Lifestyle-Trend und Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Von Kristina Rickmers. Die Sectio Caesarea, besser bekannt als Kaiserschnitt, wird in der
Geburtshilfe angewandt, wenn eine Geburt auf natürlichem Wege nicht
möglich ist. Die Ursachen dafür können eine ungünstige Lage des Kindes
sein, eine Risikoschwangerschaft (z.B. wenn Mehrlinge erwartet werden)
oder akute Gefahr für Mutter und Kind. In den Industrienationen des 21.
Jahrhunderts ist der Kaiserschnitt mittlerweile ein etabliertes und
sicheres Operationsverfahren, und dank der Alternative der
Periduralanästhesie zur Vollnarkose, relativ schonend für Mutter und
Kind.
War der Kaiserschnitt früher ausschliesslich dafür gedacht, eine
schwierige Geburt mit möglichst geringem Risiko für Mutter und Kind zu
beenden. so treten jetzt vermehrt praktische Gründe für seinen Einsatz
in den Vordergrund: Planbarkeit, Einschätzbarkeit und Minimierung von
Komplikationen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
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	<item rdf:about="http://www.forschungsnachrichten.de/medizin/medizin-artikel/kleine-chronik-des-kaiserschnitts.htm">
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		<dc:date>2006-08-05T18:53:21+01:00</dc:date>
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		<title>Kleine Chronik des Kaiserschnitts</title>
		<link>http://www.forschungsnachrichten.de/medizin/medizin-artikel/kleine-chronik-des-kaiserschnitts.htm</link>
		<description>Von Kristina Rickmers. Bekannt geworden ist der „Kaiserschnitt“ durch Julius Caesar, der ihm
auch seinen Namen gab. Seine Mutter ist angeblich die erste Frau
gewesen , bei der ein Kind per Kaiserschnitt entbunden wurde. Wieviel
Wahrheit in dieser Legende steckt, ist ungewiss. Ob römische Ärzte um
100 v. Chr. tatsächlich schon in der Lage waren, Schnittentbindungen
erfolgreich durchzuführen, d.h., auch die Mutter am Leben zu erhalten,
ist umstritten. Fakt ist, dass es um 715 n. Chr. ein Gesetz mit dem
Namen Lex Caesara gab, das besagte, das sterbenden Müttern der Bauch
geöffnet werden sollte, um das ungeborene Kind zu retten. Daher hielt
sich jahrhundertelang der Begriff Partus Caesareus. Der heute immer
noch gebräuchliche Begriff Sectio Caesarea setzte sich erst sehr viel
später durch. Denn bis Ende des 19. Jahrhunderts überlebte kaum eine
Frau die Operation - fast alle Patientinnen verstarben an inneren
Blutungen oder Infektionen.</description>
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