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Ute Szczepanski aus Bremen forscht „im Gelben Trikot“ | Drucken |  E-Mail
Endspurt bei „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“:
Ach wenn sich die Außentemperaturen längst abgekühlt hatten: bei „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ war der August einer der „heißesten“ Monate. Hart wurde in den Projektleiterbüros von „Mediforsch“ um jeden Punkt und den Monatsgewinn von 1.000 Euro gekämpft, die Highscore-Liste änderte sich fast stündlich. Am Schluss konnte sich „Strandlust“ – trotz Umzugschaos – mit nur 80 Punkten Vorsprung durchsetzen. „Meine Konkurrenten sind sehr gut. Wenn ich weiter mithalten will, darf ich mir keinen Fehler erlauben“, so Ute Szczepanski.

Die Lektorin hat in der vergangenen Runde viel über Multiple Sklerose gelernt. „Wo - wenn nicht beim Spiel – muss man als Nicht-Medizinerin wissen, dass die sternförmig verzweigten Zellen des Nervensystems, die die Blutgefäße im Gehirn umgeben und die Barrierefunktion unterstützen, Astrozyten heißen?“, schmunzelt „Strandlust“. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal so viel über Pharmaforschung und Medizin lerne. Das reizt mich sehr am Spiel.“Manche Aufgaben waren so knifflig, dass die 36-Jährige bis tief in die Nacht an ihrem Rechner brütete.

„Zum Glück hat mein selbst kreierter Verpackungsentwurf zum aktuellen Forschungsprojekt, den ich eingereicht habe, gewonnen. Ohne diese Extrapunkte wäre mein Sieg nicht möglich gewesen“, so Strandlust. „Diesen Nickname kann ich hoffentlich bald in die Realität umwandeln.

Nach meinem Renovierungs- und Umzugsstress freue ich mich, endlich das Meer zu sehen und nicht mehr nur davon zu träumen.“ Ob es nach Marokko oder Sizilien geht, hat die virtuelle Forscherin noch nicht entschieden.Bei Ute Szczepanski gilt: „Alle guten Dinge sind drei ...“. Schon in zwei anderen Runden hatte sie die meisten Punkte erspielt und kann sich nun zum dritten Mal über 1.000 Euro Siegprämie freuen. Damit stehen ihre Chancen, den Gesamtgewinn von zusätzlich 10.000 Euro zu ergattern, ziemlich gut… Aber bis dahin sind noch zwei Monate zu spielen: erst Ende Oktober 2006 steht fest, wer die Prämie für die besten sechs Monatsergebnisse sein eigen nennen darf.

Quelle: www.forschung-ist-die-beste-medizin-das-spiel.de

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