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Tipps für die beste Wohnhygiene
Seite 2
Broschüre mit Tipps für die beste Wohnhygiene
Gemeinsame Presse-Information des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und des Umweltbundesamtes (UBA) vom 20.04.: Im Auftrag des Bundesumwelt- und Bundesgesundheitsministeriums wurde eine neue 64seitige Broschüre zum Thema "Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag" erstellt. Darin wird Aufschluss darüber gegeben wie man den Gefahren von Schimmelpilzen, Lärm, „Elektrosmog“ und Bakterien in der eigenen Wohnung entgehen kann.


Aktuelle Broschüre informiert über wohnhygienische Probleme

In Wohnungen und Büros stören sie unser Wohlbefinden und können unsere Gesundheit gefährden: flüchtige organische Verbindungen, Schimmelpilze, Radon, Lärm, "Elektrosmog". Wie gefährlich sind sie? Was kann man dagegen tun? Wie kann man vorbeugen? Diese Fragen werden in der Broschüre "Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag" beantwortet , die das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gemeinsam herausgeben. Die 64 Seiten umfassende Broschüre ist kostenlos beim UBA erhältlich. Sie ist eine Aktivität im "Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)" des Bundesumwelt- und Bundesgesundheitsministeriums und kann auch auf der Internetseite des APUG unter http://www.apug.de herunter geladen werden.
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In Deutschland verbringen die meisten Menschen etwa 80 bis 90 Prozent des Tages in Innenräumen - und den Großteil davon in den eigenen vier Wänden. Gesunde Lebensbedingungen in der Wohnung haben daher eine große Bedeutung für Wohlbefinden und Gesundheit.

Die Nachfrage nach Informationen zu den Themen "Gesundes Wohnen" und "Innenraumhygiene" ist groß. Bislang fehlte in Deutschland eine Zusammenfassung, die die unterschiedlichen wohnhygienischen Probleme von Schimmelpilzbefall bis Elektrosmog aus dem Bereich "Innenraum und Gesundheit" übersichtlich und einfach verständlich darstellt. Deshalb haben BfS, BfR und UBA gemeinsam die Broschüre "Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag" erarbeitet. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden darin die wichtigsten wohnhygienischen Probleme beschrieben. Tipps zur Vorbeugung oder Vermeidung helfen, in den eigenen vier Wänden gesund zu leben.

Viel kann der Einzelne zu einer guten wohnhygienischen Situation selbst beitragen. Richtiges Lüften nimmt einen vorderen Platz ein. Soll renoviert werden oder ist der Kauf neuer Möbel geplant, ist bei der Auswahl auf Produkte zu achten, die wenige Schadstoffe enthalten - etwa Produkte, die mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" gekennzeichnet sind. Über die gezielte Auswahl von Produkten hinaus können die Verbraucherinnen und Verbraucher durch den sorgsamen Umgang mit Reinigungsmitteln und anderen Haushaltschemikalien selbst dazu beitragen, mögliche Gefahrenquellen im Haushalt zu entschärfen.

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