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Gesichtsverletzungen schneller heilbar | Drucken |  E-Mail
06.06. - Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau: Bisher konnten schwerwiegende Gesichtsverletzungen und –brüche nur mit vielen Operationen ganz oder teilweise rekonstruiert werden. Mit einer neuen Operationsmethode sollen derartige Verletzungen und Brüche einfacher behoben werden können. 

Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Freiburg wendet weltweit einzigartige Operationstechnik an
Stürze und Kollisionen können zu Verletzungen im Gesichtsbereich mit Brüchen der empfindlichen Gesichtsknochen führen. Besonders häufig geschieht dies im Bereich des Jochbeines und des Auges. Der anatomisch sehr dünn gestalte Augenboden bricht hierbei und verlagert sich in Richtung der darunter liegenden Kieferhöhle. Folge dieser Fraktur ist das Absinken des Augapfels. Schon bei Abweichungen im Millimeterbereich führt dies dazu, dass der Betroffene Doppelbilder sieht. In einem solchen Fall muss der Defekt operativ behoben werden, um den Augapfel und das umgebende Weichgewebe wieder in die ursprüngliche Position zu bringen. Bislang waren hierfür meist mehrere Operationen notwendig.
{mosaddphp:google-fona.php}Die Abteilung Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Freiburg hat nun ein neues Operationsverfahren entwickelt, mit Hilfe dessen diese Brüche schonender und individuell behoben werden können. Hierbei werden die knöchernen Oberflächen des Augenbodens der gesunden Seite virtuell am Computer vermessen und auf die verletzte Gesichtshälfte gespiegelt. Für die Erstellung eines Implantats werden die Messdaten an eine Maschine gesandt, die nun eine neue individuelle Oberfläche des Augenbodens gestaltet. So hat der Chirurg erstmals die Möglichkeit das Implantat vor der Operation dreidimensional an die individuellen Defektgrößen und anatomischen Strukturen des Patienten anzupassen. "Mit Hilfe dieses neuen Verfahrens, können wir die Präzision der Rekonstruktion deutlich erhöhen. Auch die Operationszeit und die Gefahr zusätzlicher Weichteilverletzungen durch das Anpassen konnten wir deutlich senken", erläutert Dr. Dr. Marc Christian Metzger, Zahn- Mund und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. Dank der neuen Operationstechnik, die ausschließlich im Freiburger Universitätsklinikum angewandt wird, sind heute eventuelle Folgeoperationen zur Korrektur der Augenfehlstellung nicht mehr erforderlich. Eine einmalige Operation reicht somit vollständig aus.

Kontakt:

Dr. Marc Christian Metzger
Mund- Kiefer und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Freiburg
Tel.: 0761/270/4701
Fax: 0761/270/4785
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
{mosaddphp:buecher-content.php, Gesichtschirurgie }

» 4 Kommentare
1"BqArfbNHso"
am Dienstag, 24. April 2012 02:29von Ivanete
I suggest Professor Di Mauro and Darwinians reveiw the contrarian arguments elaborated by the late Dr Leslie Orgel in a PLoS 2007 article regarding the implausibility of primordial evolution based on speculative if pigs could fly biochemistries. Another look at the complex interactions of the host of substrates and enzymes in a chart of Metabolic Pathways, familiar to most of biochemists, further illustrates the infinitesimal probability of energy to mud to maggots evolution in any time frame
2"fZlpRvOe"
am Dienstag, 24. April 2012 10:52von zkflupxbvcr
AM9F7i qlynwwyvdahv
3"ZCxmAAnttSOta"
am Mittwoch, 25. April 2012 16:22von fplexhl
fVfrvn wifbzcupinqi
4"EMzZuMraRaBRt"
am Mittwoch, 25. April 2012 20:24von gtmhywq
XGN6F0 , [url=http://amgjysknwtkf.com/]amgjysknwt kf[/url], [link=http://mqtsienxdlsb.com/]mqtsienxd lsb[/link], http://jzygllvbvvdg.com/
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