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Countdown bei „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“: Vorletzter Monatssieg geht an Favoritin | Drucken |  E-Mail

Wie der Sommer zeigte sich im September auch das Onlinespiel „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ noch einmal von seiner besten Seite. Mehrere Projektleiter von „Mediforsch“ lieferten sich zwischenzeitlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztlich zog die „Studienassistentin“ souverän an allen vorbei und gewann mit einem satten Vorsprung von 450 Punkten. „Ich wollte auf jeden Fall mithalten, vor allem mit den Mehrfachgewinnern“, sagt Cecilie Feind, die nun den zweiten Monatssieg in der Tasche hat.

Die Prämie von 1.000 Euro kommt ihr gerade recht: Als die Studienassistentin von ihrem Sieg erfuhr, saß sie schon fast mit ihren zwei Töchtern im Zug nach Rom. „Nun können wir dort einen drauf machen“, freut sich die Gewinnerin. Damit aber auch im letzten Spielmonat nichts schiefgeht, wird ihr „Großer“ zu Hause für seine Mutter punkten. Denn die will bis zum Schluss dabei sein – und hofft, den Gesamtsieg zu holen. „Wenn man seit dem ersten Tag gespielt hat, kann man nicht mehr aufhören.“ Davon kann auch ihr ganzes Umfeld ein Liedchen singen: Etwa 80 Familienmitglieder, Freunde und Kollegen hat Cecilie Feind, wie sie sagt, „mit dem Spielvirus infiziert“.

Dass das Spiel bereits in die letzte Runde geht, stimmt die 42-Jährige traurig: „Es ist mein täglich Brot zwischen Haushalt, Wäsche, Hausaufgaben, Klarinettenunterricht, … - es wird mir sehr fehlen.“ Doch nach dem Spiel geht es für Cecilie Feind mit der Arzneimittelforschung erst richtig los: Ab November wird sie in einer Klinik als „echte“ Studienassistentin (daher auch ihr Nickname) arbeiten und hautnah an klinischen Studien dran sein. Für den Prüfarzt regelt sie dann den Kontakt mit anderen Ärzten und koordiniert die Zusammenarbeit mit Patienten und Sponsoren.

Auch als künftiger Profi gibt Cecilie Feind dem Spiel und der Kampagne der forschenden Arzneimittelhersteller beste Noten: „Es ist alles so wunderbar anschaulich dargestellt – für jedermann verständlich.“ Außerdem hat die Studienassistentin gleich die Kinder einer an Multipler Sklerose erkrankten Bekannten auf die Kampagnen-Website www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de gelotst – dort werden viele weit verbreitet Krankheiten anschaulich erläutert, ebenso wie die gegenwärtige Arzneimittelforschung dazu.

Und hier geht’s zum Spiel: www.forschung-ist-die-beste-medizin-das-spiel.de

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