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Die Technische Universität Dresden teilte am 06.06. mit, dass die TU Dresden an einem neuen Forschungsprojekt beteiligt ist, das den Einsatz von biologisch abbaubaren Fasern in Verbindung mit Kollagetapes untersucht. Diese neue Beflockungsmethode soll als Bioimplantat vor allem für Bandscheiben verwendet werden.
An dem Projekt sind das Max Bergmann Zentrum für Biomaterialien des Institutes für Werkstoffwissenschaften und das Institut für Textil- und Bekleidungstechnik der TU Dresden (ITB) sowie das Institut für Polymerforschung Dresden e.V. und die Unikliniken Ulm und Heidelberg beteiligt.
Im Ergebnis sollen Kollagentapes mit biologisch abbaubaren Fasern beflockt werden. Die Methode der Beflockung wird zum Beispiel bei der Erzeugung der samtigen Oberfläche bei der Herstellung von Brillenetuis angewendet. Nun soll sie bei der Produktion der Bioimplantate helfen. Die Tapes werden mit Pharmagelantine bedeckt und mit biologisch abbaubaren Fasern beflockt. "So entsteht eine Art "Samtstruktur", die mit Zellkulturen besiedelt wird", so Birgit Mrozik, wissenschaftliche Mitarbeiterin des ITB.
Die Zellen werden außerhalb des Körpers auf die Bedingungen in der Wirbelsäule vorbereitet, damit sie im Körper eine Regenerierung des Gewebes anregen können. Die Bioimplantate bauen sich parallel zur Wiederherstellung des Knorpelgewebes biologisch ab.
Zunächst untersucht die Forschungsgruppe in Frage kommende Fasern. Biologisch abbaubare Fasern werden in der Medizin zum Beispiel beim Nähen von inneren Verletzungen angewendet. Weiterhin wird analysiert, welche Pharmagelantine für die Beflockung von resorbierbaren Fasern geeignet ist und eine Zellbesiedelung ermöglicht. Außerdem werden Möglichkeiten zur mehrlagigen Verwendung der beflockten Kollagenstrukturen untersucht. {mosaddphp:google-fona.php}Das Projekt beinhaltet zunächst die Grundlagenforschung zu der genannten Thematik, wobei das wichtigste Anwendungsfeld im Bereich des Knorpels - und hierbei speziell der Bandscheibe - gesehen wird. Für den Einsatz in der Bandscheibe werden zusätzliche biomechanische Eignungsprüfungen an den neuen Materialien durchgeführt. Die gewonnenen Erkenntnisse können auch für eine Weiterentwicklung in den Bereichen der elektrostatischen Beflockung sowie der Biotechnologie und Medizintextilien hilfreich sein.
Weitere Informationen: Birgit Mrozik, Wissenschaftliche Mitarbeiterin ITB, Telefon 0351 463-34408, E-Mail:
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» 1 Kommentar
1"xQJxTfoWKDlIsT" am Montag, 12. März 2012 00:16
Sehr geehrter Herr PflugerBekanntlich erelassvn die putzigen Nager als erstes das sinkende Schiff. Von diesem Faktum her betrachtet kf6nnte ihre Prophezeiung stimmen und Herr Hildebrand zu dem Zeitpunkt bereits aus der SNB ausgeschieden sein. Jedoch ist dann das Kind bereits in den Brunnen gefallen, der Schaden angerichtet und die Politik kein bisschen weiser als heute. Es lohnt sich, den Werdegang von Herrn Hildebrand genauer anzusehen. Dadurch ist es mf6glich, gewisse Handlungen von und durch
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