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Postpartale psychische Erkrankungen im Widerspruch zum idealen Mutterbild | Drucken |  E-Mail
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Postpartale psychische Erkrankungen im Widerspruch zum idealen Mutterbild
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Selbsthilfegruppen

Begleitend können Selbsthilfeeinrichtungen eine wertvolle Hilfe bieten, vor allem durch den Austausch von Erfahrungen mit anderen betroffenen Müttern.
Im Zeitalter von Internet und elektronischem Datenverkehr, ist der Zugang zu medizinischen Informationen nicht mehr alleine Ärzten vorbehalten. Die Fülle an Texten ist vielfältig und manchmal auch widersprüchlich. Das Internet bietet dennoch eine gute Möglichkeit, selbst Initiative zu ergreifen und einige offene Fragen zu beantworten.


Bekommen auch Väter postnatale Depressionen?

Auch für Männer ist eine Geburt ein besonderes Erlebnis. Vor allem, wenn sie zum ersten Mal Vater werden. Sie stehen plötzlich vor einer völlig neuen Lebenssituation. Auf emotionaler Ebene betreten sie genauso Neuland wie ihre Partnerinnen, haben aber oft große Hemmungen, ihre Gefühle zu zeigen. Einige Männer fühlen sich sogar etwas zurückgesetzt, weil das Interesse und die Fürsorge der Frau in erster Linie dem Neugeborenen gilt. Ein Kind entzieht sich jeglicher Vorausplanung und gibt seinen ganz eigenen Rhythmus vor, mit dem sich die Eltern erst vertraut machen müssen.

In den USA werden postpartale Depressionen mittlerweile auch bei Vätern diagnostiziert. Vater-Kind Selbsthilfegruppen erleben dort einen regelrechten Boom. Es wird werdenden Müttern sogar von einigen Fachleuten empfohlen, bereits während der Schwangerschaft auf mögliche Symptome ihrer Ehemänner zu achten und sich nach Selbsthilfegruppen zu erkundigen. Keine gute Voraussetzung für eine entspannte Schwangerschaftszeit. Wen wundert es da, dass die meisten dieser Frauen nach der Geburt häufiger Depressionen entwickeln als solche, die Unterstützung vom Partner bekamen?
Europäische Männer hingegen reagieren anscheinend weniger panisch, denn eine neue dänische Studie kommt zu der Erkenntnis, dass Männer durch die Geburt eines Kindes keineswegs anfälliger für psychische Erkrankungen sind als Kinderlose.


» 6 Kommentare
1"PlXypGAudPtyzNSxMa"
am Montag, 2. Januar 2012 04:57von Eloise
No more s***. All posts of this qlautiy from now on
2"pJVMXqyjhUDlUq"
am Montag, 2. Januar 2012 16:23von yykuirmperd
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3"UnqXEyGD"
am Dienstag, 3. Januar 2012 12:59von olrahqjb
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am Dienstag, 3. Januar 2012 18:44von xwrmpqaj
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am Mittwoch, 4. Januar 2012 10:33von kqrnqcogdt
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am Freitag, 10. Februar 2012 12:58von Delissa
Thomas Ahlhorn sagt:Eine sehr glenugene Bilanz der Schlagzeilen der letzten Tage.Thomas Ahlhorn
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