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| Der legendäre Pharao Tutanchamun | | Drucken | |
Seite 2 von 2 Im Hinblick auf die Herkunft des legendären Pharaos Tutanchamun, so wird er im Allgemeinen als Sohn des Echnaton und seiner Nebenfrau Kija betrachtet, doch manche sind davon überzeugt, dass er der Bruder Echnatons ist. Auch über den Namen der Mutter wird bis heute spekuliert. Er war 1,70 m groß, hatte einen zierlichen Körperbau und war ein gut ernährter junger Mann. Er wurde mit der dritten Tochter Echnatons, Anchesenamun, die folglich seine Halbschwester oder Vollschwester wäre, vermählt. Sie zeugten zwar keine Kinder, aber es wurden zwei kleine weibliche Mumien (Fehlgeburten) in seinem Grab entdeckt. Tutanchamun soll als ca. 10-jähriger Prinz unter dem Einfluss des Generals Aya zum Pharao gekrönt worden sein. Auf Grund seines jungen Alters geht man davon aus, dass seine beiden Berater Eje und der General Haremhab die Macht an sich rissen. Er war Nachfolger von Echnaton (Amenophis IV.- 1351 bis 1334 v. Chr.). Leider gibt es außer einigen Inschriften und Feldzügen nach Nubien und Syrien keine näheren Informationen und Überlieferungen bezüglich der Regentschaft des Tutanchamun. Nennenswert ist, dass der Tod des Königs Tutanchamun unerwartet gekommen zu sein scheint, da er in einer nichtköniglichen Gruft im Tal der Könige bestattet wurde. Über sein Sterbealter wird immer noch spekuliert, denn die einen schätzen sein erreichtes Alter auf ca. 18 Jahre, andere geben der Mumie 23 bis 27 Jahre. Selbst über seine genaue Todesursache liegt noch keine genaue Erkenntnis vor. Um den genauen Grund seines Todes ermitteln zu können, wurde die Mumie am 06. Januar 2005 in Luxor aus dem Sarkophag genommen und per Computertomografie genaustens untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Todesursache, nicht wie bislang vermutet wurde, ein Schlag auf den Kopf war. Andere Gründe für seinen Tod könnten eine Vergiftung oder Tod durch Erdrosseln sein. Eine tödliche Infektion oder gar eine natürliche Todesursache ist auch nicht auszuschliessen. Anhand der Computertomografien erkannte man auch, dass der Pharao kurz vor seinem Tod einen linken Oberschenkelknochenbruch erlitt, was allerdings nicht zum Tode führte.
» 2 Kommentare
1"tUcKpqulWwXFL"
am Sonntag, 11. März 2012 15:08von floor Hi Ethaine,Die Sachen am Boden sollten wenn die Leute die bei der Aktion meamigtcht haben meine Handlungsanweisung auch befolgen bis zum Ende der Ausstellung bleiben.Dankeschf6n, das freut mich Ich empfinde die entstandenen He4ufchen manchmal schon fast wie kleine persf6nliche Skulpturen die da entstanden sind. Spannend finde ich ffcr mich besonders, dass sie zwar von mir initiiert wurden, dass ich aber keinerlei Einfluss darauf habe, was da schlussendlich bei rauskommt. Denn ausser der Hand
2"DZqmQTYSboKh"
am Sonntag, 11. März 2012 21:28von Nando Hallo Isa!erstmal ein schf6ner und gut gelungener Bericht.Jetzt zur Kritik.. beim Thema oejiktevbs schreiben musst du in der Schule gepennt;es ist nicht geschickteine Stadt, die du vor kurzem besucht hast, fe4lschlicherWeise so niederzumachen, wie du es gemacht hast.In deiner direkten scharfen Kritik an Hannover spiegelstdu die typische Berliner Arroganz wider.Des weiteren ist die Stadt Hannover nichtmal schuld amStromausfall: in einem Kraftwerk nahe Peine,welchesHannover mit Strom versorgt, ga
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