Silikate im Wassereis

Silikate im Wassereis

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kernphysik bestimmen die mineralische Zusammensetzung der schnellen Staubteilchen von Saturn.

Die chemische Zusammensetzung der schnellen Staubteilchen, die mit Geschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Sekunde das Saturnsystem verlassen, hat jetzt ein Forscherteam um Sascha Kempf vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik mit dem Staubdektor \"Cosmic Dust Analyser\" (CDA) auf der Raumsonde \"Cassini\" analysiert. Etwa drei Viertel der Staubpartikel wiesen dabei silikatisches Material auf, obwohl die Saturnringe überwiegend aus Wassereis bestehen. (Science Express Paper, 24 Februar 2005).

http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2005/pressemitteilung20050224/

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