Management von genetisch erhöhtem Brustkrebsrisiko |
Management von genetisch erhöhtem BrustkrebsrisikoDie amerikanische Krebsgesellschaft schätzt für das Jahr 2002 200.000 Brustkrebsfälle, von denen 40.000 tödlich verlaufen werden. Insbesondere bei Frauen, bei denen ein bestimmtes Gen mutiert ist (BRCA 1 und 2) scheint es eine erhöhte Brust- und Eierstockkrebsrate zu geben. Anhaltspunkte für das Auftreten dieser Mutation können betroffene Frauen beim Blick in das Familienbuch erhalten: Treten in der Familiegeschichte einer Frau mehrfach Fälle von Brustkrebs auf, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine Prädisposition für diese Krebsart vorliegt.Erstaunlich ist, dass auch bei Männern diese besondere Mutation des Gens zu Brustkrebs führen kann. Auf der molekularen Ebene spielt das Protein, das von dem (bei manchen Frauen) mutierten Gen codiert wird, eine wichtige Rolle bei Reparaturprozessen der DNA.
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