Schon im siebzehnten Jahrhundert fanden die Hugenotten Asyl im Rhein Main Gebiet

Schon im siebzehnten Jahrhundert fanden die Hugenotten Asyl im Rhein Main Gebiet

Radiotipp zur Religionsgeschichte: hr2-Wissenswert: Religionsasyl Rhein-Main: 1.Hugenotten im 17. Jahrhundert. hr2 Radio, 08.40-09.30 Uhr, am 24. Februar 2005

Schon immer war das Rhein-Main-Gebiet eine Drehscheibe für Flüchtlinge und Asylsuchende. Zum Beispiel um das Jahr 1700 herum, als über 150 000 französische Protestanten aus dem katholischen Frankreich auswanderten. Viele ließen sich in Hessen nieder; Orte wie Friedrichsdorf oder Neu-Isenburg gehen auf ihre Ansiedlung zurück. In Frankfurt leistete die schon ältere französisch-reformierte Gemeinde den Glaubensgeschwistern tatkräftige Hilfe. Wie wurden die Fremden aufgenommen? Was bezweckten die Landesfürsten mit der Aufnahme, und welche neuen Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft wurden durch die Neubürger angestoßen? Der Blick in die Geschichte zeigt, dass Flüchtlinge keineswegs nur eine Last sind, sondern vor allem eine Bereicherung für das Aufnahmeland.

Forschungsnachrichten.de-Linktipp                           

Weitere Meldungen : Schon im siebzehnten Jahrhundert fanden die Hugenotten Asyl im Rhein Main Gebiet |   Der Geburtstag von Friedrich Wilhelm von Brandenburg | Das Leben der Frauen im antiken Palästina | Die Wiege der europäischen Geschichte | Deutsch-britische Beziehungen im Spiegel der Zeit