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Eine Schwangerschaft verändert das ganze Leben einer Frau – und mit der Geburt wird auch das Familienleben gehörig auf den Kopf gestellt. In der Regel bleiben Frauen zumindest in der Anfangszeit mit dem Baby zuhause, und stellen ihren Beruf in dieser Zeit zurück. Für privat versicherte Mütter ist dies eine der wenigen Gelegenheiten, wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. War die Frau vor der Geburt als Arbeitnehmerin privat versichert, weil sie mit ihrem Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze lag, so kann sich dies mit der Geburt des Kindes ändern. Dann rutscht die junge Mutter schnell unter die Einkommensgrenze und kann bzw. muss zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.
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 Mücken: kleine Tiere, grosse Wirkung; in den Tropen Auslöser der gefährlichen Malaria
Bonn, Juni 2007: Die Malaria ist eine Erkrankung, die in den Subtropen und Tropengürteln
der Erde verbreitet ist. Sie wird übertragen durch Stechmücken der
Gattung Anopheles, die einen Einzeller in sich tragen, der dann in der
Blutbahn des von der Mücke Gestochenen Wirts ihren Entwicklungszyklus
vollenden. Der Einzeller - Plasmodium - kann sich nur in wärmeren Gebieten der
Erde in der Mücke, die als Zwischenwirt dient, entwickeln und kommt
daher - zum Glück für die Menschen im reichen Norden - nur in den
wärmeren Gebieten der Erde vor. Die Plasmodien befallen rote
Blutkörperchen, wo sie sich weiter vermehren und zum Schluss die
absterbende Blutzelle verlassen um weitere Blutzellen zu befallen.
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 In der Knock-out-Zelle (re.) liegen die Endosomen (rot) in den peripheren Regionen der Zelle. Das linke Bild zeigt die Kontrollzelle. Forscher der medizinischen Hochschule Hannover und der
Universität Insbruck melden einen Durchbruch in der Ursachenforschung
für genetisch bedingte Störungen der Signalübertragung in Zellen. wie
die MHH jüngst vermeldete. Forscher des Biozentrums Innsbruck und der
Medizinischen HochschuleHannover haben in Zusammenarbeit mit der
Universität Freiburg einegenetische Ursache für die Störung der
Signalweiterleitung in Zellen entdeckt. Das Fehlen eines zellulären
Adapters führt zu Unordnung in derZelle, wodurch wichtige Akteure für
die Weiterleitung von Signalen nichtmehr zur rechten Zeit am rechten
Platz sind – für betroffene Patienten resultiert daraus eine komplexe
Störung des Immunsystems. Die Entdeckungist von allgemeiner Bedeutung,
da Zellzyklus- undDifferenzierungsstörungen bei vielen Krankheiten, wie
zum Beispiel Krebs, eine entscheidende Rolle spielen. Die renommierten
ZeitschriftenNature Medicine und The Journal of Cell Biology berichten
darüber.
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 Gehirnforschung basiert bis heute auf den Erkenntnissen der Forscher Golgi und Ramon y Cayal Vor hundert Jahren (1906) erhielten die Mediziner
Camillo Golgi (1843-1926) und Santiago Ramon y Cajal (1852-1934) den
Nobelpreis für Medizin für ihre bahnbrechenden und bis heute gültigen
Fundamentalforschungen auf dem Gebiet der Neurobiologie und Neurologie.
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Wie der Sommer
zeigte sich im September auch das Onlinespiel „Forschung ist die beste Medizin
– Das Spiel“ noch einmal von seiner besten Seite. Mehrere Projektleiter von
„Mediforsch“ lieferten sich zwischenzeitlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztlich
zog die „Studienassistentin“ souverän an allen vorbei und gewann mit einem
satten Vorsprung von 450 Punkten. „Ich wollte auf jeden Fall mithalten, vor
allem mit den Mehrfachgewinnern“, sagt Cecilie Feind, die nun den zweiten
Monatssieg in der Tasche hat.
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Endspurt bei „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“:
Ach wenn sich die Außentemperaturen längst abgekühlt hatten: bei
„Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ war der August einer der
„heißesten“ Monate. Hart wurde in den Projektleiterbüros von
„Mediforsch“ um jeden Punkt und den Monatsgewinn von 1.000 Euro
gekämpft, die Highscore-Liste änderte sich fast stündlich. Am Schluss
konnte sich „Strandlust“ – trotz Umzugschaos – mit nur 80 Punkten
Vorsprung durchsetzen. „Meine Konkurrenten sind sehr gut. Wenn ich
weiter mithalten will, darf ich mir keinen Fehler erlauben“, so Ute
Szczepanski.
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Sie fragen sich, wie Sie in 30 Jahren aussehen? Ein paar
Falten (mehr), aber hoffentlich kerngesund. Die Erfolge der Pharma-Forschung
haben großen Anteil daran, dass immer mehr Menschen immer länger leben. Je
älter wir werden, umso wichtiger wird die Gesundheit.
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„Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesmal wieder gewinne“ –
Juli-Sieger Patrick Völpel freut sich zum zweiten Mal über 1.000 Euro
bei „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“
Es war ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ mit drei weiteren Mitspielern, doch
der Auszubildende aus Leipzig schaffte es schließlich knapp, die Runde
für sich zu entscheiden. Damit ist Patrick Völpel der zweite
Online-Forscher, dem es gelungen ist, zweimal die Monatsprämie von
1.000 Euro zu gewinnen. Seine Chance auf den Gesamtgewinn von
zusätzlich 10.000 Euro am Ende des Spiels ist damit weiter gestiegen.
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Ute Szczepanski kann
ihr Glück kaum fassen: „Es ist unglaublich, dass ich nicht nur im Mai
Forscherin des Monats geworden bin, sondern auch gleich noch in dieser Runde“,
jubelt die Bremerin. Sie ist die erste Online-Forscherin, der es gleich zweimal
hintereinander gelungen ist, die 1.000 Euro Monatsprämie zu gewinnen. Damit hat
sie gute Chancen auf den Gesamtsieg von 10.000 Euro, der dem Spieler mit den
sechs besten Monatsergebnissen winkt.
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Die Pressestelle der Universität Rostock: Studienergebnisse der
Rostocker Stammzellstudie in USA präsentiert: Rostocker
Herzchirurgen präsentierten am 1. Mai 2006 ihre klinischen Ergebnisse
der kardialen Stammzelltherapie bei chronischerHerzinsuffizienz vor
internationalem Publikum in den USA. Forum war derKongress der
Amerikanischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (AATS), derderzeit in
Philadelphia tagt. Professor Dr. Gustav Steinhoff, Direktor der Klinik
und Poliklinik für Herzchirurgie am UniversitätsklinikumRostock,
stellte die Langzeitergebnisse bis zu fünf Jahren der unterseiner
Federführung vorgenommene Studie zur kardialen Stammzelltherapie vor.
Dabei waren seit 2001 Patienten mit chronischer Herzschwäche nach einem
Herzinfarkt mit körpereigenen Stammzellen behandelt wurden.
DieRostocker Studie belegt, dass diese neue Art der Behandlung auch
auflängere Sicht erfolgreich ist, weil sie die Leistung des Herzensdauerhaft
verbessert und die Regeneration des beschädigten Herzmuskels
ermöglicht. Eine Multicenter-Studie an mehreren Krankenhäusern
seibereits in Vorbereitung.
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Wollen auch Sie Ihr Glück bei „Forschung ist die beste
Medizin – das Spiel“ versuchen und dabei viele interessante Erkenntnisse
gewinnen? Dann sollten Sie sich sputen. Das Spiel läuft noch bis Ende Oktober
2006. Als virtueller „Projektleiter“ haben Sie Monat für Monat die Chance auf
einen Gewinn in Höhe von 1.000 Euro.
Ute Szczepanski aus
Bremen spielt erst seit einem Monat mit und hat gleich gewonnen – sie ist die
Mai-Gewinnerin von "Forschung ist die beste Medizin - das
Spiel"
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