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Krankenversicherungswechsel bei Schwangerschaft empfelhenswert | Drucken |  E-Mail

Eine Schwangerschaft verändert das ganze Leben einer Frau – und mit der Geburt wird auch das Familienleben gehörig auf den Kopf gestellt. In der Regel bleiben Frauen zumindest in der Anfangszeit mit dem Baby zuhause, und stellen ihren Beruf in dieser Zeit zurück.  Für privat versicherte Mütter ist dies eine der wenigen Gelegenheiten, wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. War die Frau vor der Geburt als Arbeitnehmerin privat versichert, weil sie mit ihrem Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze lag, so kann sich dies mit der Geburt des Kindes ändern. Dann rutscht die junge Mutter schnell unter die Einkommensgrenze und kann bzw. muss zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.


 
Natürlich durch das Klimakterium | Drucken |  E-Mail
WechseljahreAachen, den 12. September 2005: Immer mehr Frauen im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt wollen die Wechseljahresbeschwerden hormonfrei behandeln und greifen auf Pflanzenpräparate (Rotklee oder Soja) zurück. Die mittlerweile umstrittene Hormonersatztherapie steigert das Erkrankungsrisiko von Brust- und Gebärmutterkrebs, wie zahlreiche Studien aus den USA belegen, berichtet Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

 
Krankheitsbilder der Neurologie | Drucken |  E-Mail
In der Pressemitteilung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wurde über eine neue Jahrestagung berichtet, die vom 8. bis 10. September 2005 am Universitätsklinikum Münster (UKM) stattfindet. Die Tagung befasst sich mit den neusten Erkenntnissen in der Neurologie und umfasst Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern wie Frankreich, England und den USA. Ein Zentralthema des Treffens wird die zu neurologischen Erkrankungen führenden genetischen Ursachen sein. Häufige Krankheitsbilder der Neurologie sind Arteriosklerose, entzündliche Hirnerkrankungen, Hirntumore, Epilepsie, degenerative Hirnerkrankungen, Muskelschwächen und Nervenlähmungen.


 
Schlafstörung bei Parkinson-Patienten | Drucken |  E-Mail
Laut Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften vom 29. August 2005 findet vom 21. bis 24. September 2005 der 78. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Wiesbaden statt. Der Kongress befasst sich mit dem Thema „Parkinson-Syndrom“, welcher einer Störung im Innern des Gehirns zugrunde liegt, auch "schwarze Substanz" (Substantia nigra) genannt. Die Tagung wird Therapiemöglichkeiten für Parkinson-Patienten erörtern, die unter extremen Schlafstörungen leiden.


 
Deutsche Pharmaforschung gerät ins Hintertreffen | Drucken |  E-Mail
Der weltweite Wettbewerb ist hart und immer mehr international operierende Unternehmen dringen auch in den deutschen Pharmamarkt vor. Die Entwicklungszeiten neuer Medikamente sind lang und in Zeiten knapper Kassen im Gesundheitswesen werden auch die eigentlich gut aufgestellten deutschen Pharmafirmen gezwungen, sich in dem immer stärker werdenden Wettbewerb  zu behaupten. Das Fraunhofer ISI hat eine umfassende Bestandsaufnahme des deutschen Pharma-Innovationssystems erstellt. Fazit: Deutschland ist im internationalen Vergleich zurückgefallen. Das Zusammenspiel aller Akteure muss verbessert werden.

 
Gentherapie: Wie sicher arbeiten Erbgutfähren | Drucken |  E-Mail
Die Medizinische Hochschule Hannover meldete am 22.8.2005, dass ein neues DFG-Schwerpunktprogramm mit 10 Millionen Euro startet.
Die Gentherapie verzeichnet erste Erfolge: Wissenschaftler setzen veränderte
Viren oder andere Botenstoffe als Fähren ein, um Defekte im Erbgut von
Körperzellen durch gesunde Abschnitte zu ersetzen. Allerdings ist noch
unklar, welche Mechanismen beim Eintritt dieser so genannten Genvektoren in
die erkrankten Zellen wirken. Auch weiß man wenig über das Schicksal der
genetisch veränderten Zellen im Organismus.


 
Internationaler Kongress zum Thema Nieren- und Hochdruckkrankheiten | Drucken |  E-Mail
Universität des Saarlandes, 16.08.2005: Zum Thema Nieren- und Hochdruckkrankheiten findet vom 17. bis 20. September 2005 in der Congresshalle Saarbrücken ein internationaler Kongress für Nephrologie mit zahlreichen deutschen Wissenschaftlern und Medizinern statt. In vielen Fällen werden die genannten Krankheiten zu spät erkannt und verursachen schwerwiegende Folgeschäden und chronische Erkrankungen.


 
Stressbewaeltigungskurse fuer Krankenhauspflegepersonal | Drucken |  E-Mail
Einer Pressemitteilung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (Main) vom 11.08.05 zufolge können sich Fachkräfte des Gesundheitswesens ab sofort für ein neues Blockseminar zur psychologischen Gesundheitsförderung anmelden. Vorteil dieses Weiterbildungsangebots ist die Verbesserung der Fachkraft-Patienten-Beziehung und die Überwindung beruflicher Stresssituationen, die folglich effektiv zur physischen und psychischen Genesung von Patienten beitragen.


 
Korrekturen von Gesichtsdefekten durch plastische CHirurgie hilft geistig behinderten Kindern | Drucken |  E-Mail
In einer jüngsten Studie, die im Journal der amerikanischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie veröffentlicht wurde (ASPS), wird darauf hingewiesen, dass Korrekturen von Gesichtsdeformationen, die oft mit einer angeborenen geistigen Behinderung einhergehen, den betroffenen Kindern eine Verbesserung der Lebensqualität bringen.

 
Bei einer Pilzvergiftung sofort zum Arzt gehen | Drucken |  E-Mail
Bei Vergiftungsverdacht sofort zum Arzt. Menschen mit Beschwerden nach einem Pilzgericht sollten keine Zeit verlieren. Universität Rostock 5.8.2005


 
Buchvorstellung zur dauerhaften Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion | Drucken |  E-Mail
Buchvorstellung:
Die im April 2005 neu erschienene Müller-Diät hebt sich deutlich von anderen
Diätbüchern ab, denn neben einer allgemeinen Einführung in eine gesunde
Lebens- und Ernährungsweise informiert Sven-David Müller, wie man gesund und
dauerhaft abnimmt und dabei die Körperfunktion nicht überlastet. Dabei sind
keine Lebensmittel verboten, denn Verbote schüren den Heißhunger auf Süßes
und Deftiges. Jedes Lebensmittel ist also – in Maßen gegessen - erlaubt! Der
Müller-Diät liegen drei Säulen zugrunde: mehr Bewegung, bessere Ernähung und
mehr Entspannung.

 
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