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30.01.2009: IAT und IHCI veröffentlichen Kompendium zu Stand und Zukunftsaussichten der Branche. Eine umfassende Betrachtung des Gesundheitsmarktes als Wirtschaftsbranche und seiner Entwicklungschancen liefert das soeben erschienene Buch "Gesundheitswirtschaft in Deutschland - Die Zukunftsbranche". Die Herausgeber, PD Dr. Josef Hilbert vom Institut Arbeit und Technik (IAT) und Prof. Dr. Andreas J.W. Goldschmidt, Intern. HealthCare Institut der Universität Trier, haben darin Beiträge renommierter Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammengefasst und vermitteln so ein Bild von der Komplexität und Vielschichtigkeit der Branche. Etwa 50 Kapitel - von den Grundlagen über die verschiedenen Zweige, Gesundheitsnetze bis zu Zukunftsaspekten - verschaffen auf über 900 Seiten einen umfassenden Überblick "für alle, die in der Gesundheitswirtschaft Impulse geben, gestalten, arbeiten, investieren, forschen, lehren oder lernen", heißt es im Vorwort.
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25.04. 2005- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der
Bundesagentur für Arbeit (IAB): Neueste Simulationsrechnungen des
Instituts (IAB) stellten fest, dass eine mögliche Absenkung der
Sozialversicherungsbeiträge um einen Prozentpunkt etwa 150.000 neue
Arbeitsplätze schaffen könnte. Als Finanzierungsvorschläge wurden
Einsparungen bei den Staatsausgaben, die Anhebung der Mehrwertsteuer
bzw. die Einführung einer Kopfpauschale angegeben. Die Nürnberger
Arbeitsmarktforscher haben Zweifel am Erfolg dieses Vorhabens, sie sind
der Meinung, dass der alleinige Abbau der Lohnnebenkosten die hohe
Arbeitslosenrate nicht senken kann.
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Eine gemeinsame Studie von IBM und der Universität Bonn vermeldet
wenig Gutes für die Betreiber von TV-Werbung oder Handy-TV. Beides ist
wenig angesagt bei den Konsumenten. So zeigten 71% der Befragten grosse
Vorbehalte gegen Werbeunterbrechungen während einer Sendung wohingegen
die Werbeblöcke zwischen zwei Sendungen durchaus akzeptiert sind. Wenig
Sinn sehen viele Konsumenten auch in dem neuen Angebot des Handy-TVs.
Spiele im Internet und auf Handy sind dagegen akzeptiert. Die Details
dieser Studie wurden von der Pressestelle der Uni Bonn jetzt der
Öffentlichkeit vorgestellt:
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Notleidende Kredite in Deutschland: Mögliche innovative Exit-Strategien für Risikokapitalgesellschaften/ Christoph Schalast legt neuen Arbeitsbericht vor:
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Das Internet verbindet heute alle Länder der Erde. Wenn es um
Geschäftsprozesse geht, spielen jedoch nationale Grenzen im Internet
immer noch eine entscheidende Rolle. Vor allem, wenn es um die
Sicherheit der Datenströme und den vertraulichen Umgang mit Daten geht,
hat jedes Land seine eigenen Gesetze. Aber auch das Netzwerk, also die
physikalische Infrastruktur des Internets, weist je nach nationalem
Anbieter große Unterschiede auf. Auf zwei Tagungen vom 27. bis 31. März
2006 diskutieren internationale Wissenschaftler im Internationalen
Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik (IBFI) auf Schloss
Dagstuhl die Frage, wie das Internet über technische und administrative
Grenzen hinweg für Geschäftsprozesse verbessert werden kann und wie so
genannte Peer-to-Peer-Netzwerke sicher eingesetzt werden können.
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Unsere Gesellschaft ist in einem schnellen Wandel begriffen, dessen
Richtung und Ziel noch gar nicht abzusehen sind. Globalisierung,
Informatisierung, Dienstleistungsgesellschaft, Flexibilisierung,
Individualisierung, Patchworkfamilie, Wertewandel sind gängige
Stichworte, die aber jeweils nur einen isolierten Aspekt ansprechen.
Wie aber kann man die Zusammenhänge zwischen den "großen Trends" und
den Erfahrungen und Handlungsweisen der Menschen in ihrem permanenten
Wandel erfassen, beschreiben und in eine regelmäßige Berichtsform
gießen? An dem ehrgeizigen Ziel, über diese Zusammenhänge gesichertes
Wissen zur Verfügung zu stellen und damit Grundlagen für eine
politische Gestaltung des Wandels zu schaffen, arbeitet der
Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung. Seiner Einladung
zu kollegialer Beratung bei einem Werkstattgespräch in der Göttinger
Paulinerkirche sind nun zahlreiche Experten aus der Wirtschafts- und
Sozialstatistik, der Arbeits-, Armuts-, Ungleichheits-, Gender-,
Nachhaltigkeits- und Alltagsforschung gefolgt.
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27. Januar 2006: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB):
Fachangestellte/r für Markt- und Sozialforschung: Neuer
Ausbildungsberuf für 2006 steht vor der Fertigstellung! Umfragen zu allen Lebensbereichen gehören zu unserem Alltag: Ob am
Telefon, über das Internet, in zugesandten Fragebögen oder in
persönlichen Gesprächen - Verbraucherinnen und Verbraucher werden um
ihr Urteil über Produkte und Dienstleistungen gebeten. Beschäftigt
werden in der wachsenden Branche der Markt- und Sozialforschung bisher
vor allem Absolventen/innen aus dem Hochschulbereich. Sie sind derzeit
nicht allein für die wissenschaftlichen Aufgaben zuständig sondern auch
für die vielfältigen Tätigkeiten, die sich aus der Vorbereitung,
Organisation und Präsentation ihrer Forschungstätigkeit ergeben. Was
bisher fehlte, waren qualifiziert ausgebildete Fachkräfte, die diese
anspruchsvollen Arbeiten übernehmen und die Forscherinnen und Forscher
bei ihrer Forschungsarbeit entlasten können. Mit einer Berufsausbildung
für den ab 1. August 2006 geplanten Beruf "Fachangestellte/r für Markt-
und Sozialforschung" soll diese (Berufs-)Lücke geschlossen werden:
Vertreter/innen der Sozialparteien, der Kultusministerkonferenz und der
zuständigen Ministerien haben am 20. Januar 2006 in ihrer "Gemeinsamen
Sitzung" beschlossen, die in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für
Berufsbildung (BIBB) in den letzten Monaten entwickelte
Ausbildungsordnung auf den weiteren Gesetzgebungsweg zu bringen.
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Vorliebe für Versicherungsmathematik: KOBLENZ, 20.10.2005:
Dass Mathematik viel mehr ist als nur trockene Zahlen, weiß Dr. Jochen
Wolf schon lange. Dieses Wissen möchte er auch an die Studierenden am
Standort Remagen der Fachhochschule Koblenz weitergeben. Im Fachbereich
Mathematik und Technik lehrt er ab sofort im Fachgebiet
Wirtschaftsmathematik. Aus den Händen von FH-Präsident Prof. Dr. Peter
Frings nahm der „frisch gebackene“ Professor die Berufungsurkunde
entgegen.
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Minijobs bringen den Arbeitsmarkt in Bewegung - Risiken für gering Qualifizierte
Institut Arbeit und Technik untersuchte Fluktuation und
Beschäftigungsstruktur in vier Dienstleistungsbranchen. Die
geringfügige Beschäftigung hat in den letzten fünf Jahren um über 30
Prozent zugenommen. Mit den Minijobs steigt allerdings auch die
Bewegung auf dem Arbeitsmarkt: Bei den ausschließlich geringfügig
Beschäftigten ist die Fluktuation mit 63 Prozent mehr als doppelt so
hoch wie bei voll sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (29
Prozent). Vor allem in Branchen mit hohen Anteilen von gering
qualifizierten Beschäftigten - etwa im Hotel- und Gaststättengewerbe
und bei der Gebäudereinigung - ist zu befürchten, dass gering
qualifizierte Beschäftigte nur noch in Minijobs Arbeit finden und
dadurch zunehmend Schwierigkeiten haben könnten, ein existenzsicherndes
Einkommen zu erzielen. Das zeigt der soeben erschienene IAT-Report
2005-07, in dem Thorsten Kalina und Dorothea Voss-Dahm vom Institut
Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) die Fluktuation der
Arbeitskräfte und Beschäftigungsstruktur in vier
Dienstleistungsbranchen untersuchen.
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Würzburg 27.9.05: Wie lässt sich die Arbeitslosigkeit verringern, ohne dass gleichzeitig die Nettolöhne der Arbeitnehmer und die Einkommen der Arbeitslosen sinken? Die Wirtschaftswissenschaftler Klaus Wälde von der Uni Würzburg und Jörg Lingens aus Regensburg glauben, auf diese Frage eine Antwort gefunden zu haben.
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Schnupperstunden für Schülerinnen
Mehr Mädchen bei Wirtschaftswissenschaft erwünscht
Studienwahl erleichtern
Für vier Stunden die Schule vergessen und schon mal studieren gehen -
am Mittwoch, 19. Oktober, dürfen interessierte Schülerinnen das mal
ausprobieren. Von 10 bis 14 Uhr sollen sie an der Ruhr-Universität
Bochum (Hörsäle HGC 10 und HGA 10) ein Gefühl dafür bekommen, wie es
ist, Wirtschaftswissenschaft zu studieren. Die Mädchen sollen damit an
ein Fach herangeführt werden, das sonst eher von Jungen gewählt wird.
Anmeldefrist ist der 30. September.
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