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Sozialwissenschaften



Probleme der Einwanderungsgesellschaft. Über soziale und kulturelle Konfliktpotenziale, (Des)Integra
Meldungen

Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning (Universität Duisburg-Essen) und Dr. Levent Tezcan (Universität Bielefeld) diskutieren im Rahmen der Gesprächsreihe "KulturKontroversen" am 21. März 2006 um 19.30 Uhr im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (Goethestr. 31) über das Thema "Probleme der Einwanderungsgesellschaft. - Über soziale und kulturelle Konfliktpotenziale, (Des)Integrationsprozesse und Präventionsmaßnahmen". Es moderiert Dr. Hendrik Groth (Westdeutsche Allgemeine Zeitung).

 


 
Bürger will Reformen
Meldungen
Studie: Große Mehrheit der Deutschen für weitere Reformen - Bürger sehen den Staat in der Verantwortung. Bertelsmann Stiftung will Dialog mit Bürgern über Reformen stärken. Gütersloh, 30. September 2005. Mit überwältigender Mehrheit (84 Prozent) hat sich die deut­sche Bevölkerung für weitere Reformen in Staat und Gesellschaft ausgesprochen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. In der Rangliste der Veränderungsnotwendigkeiten liegt das Engagement für Kinder mit 89 Prozent an erster Stelle. Weitere wichtige Reformziele sind die Verständlichkeit von Verwaltungsent­scheidungen (75 Prozent), der Bürokratieabbau (74 Prozent) sowie schlüssige Konzepte für die Bewältigung des demographischen Wandels (74 Prozent).


 
Behinderte im Fernsehen
Meldungen
17.08.2005 - Universität Dortmund: Behinderte Menschen spielen in unserer heutigen Gesellschaft eine wichtige Rolle und tragen zum gesellschaftlichen Leben bei. Sowohl der Staat als auch die Gesellschaft berücksichtigen zunehmend die Bedürfnisse der Behinderten und erleichtern ihre gleichberechtigte Teilhabe. Doch wie werden behinderte Menschen in den Medien tatsächlich dargestellt?. Der Rehabilitationswissenschaftler Ingo Bosse von der Universität Dortmund befasst sich im Rahmen seiner Dissertation mit dem Bild von behinderten Menschen im Boulevard-Fernsehen. Ein Jahr lang beobachtete und untersuchte er verschiedene Sendungen der Sender (ARD, RTL und Pro Sieben) und gelangte zu verblüffenden Erkenntnissen.

 
Evolution: Verrat zahlt sich nicht aus!
Meldungen
Egoismus als biologisches Prinzip ist in der Realität von existierenden Populationen nicht erfolgreich, wie jetzt Soziologen herausfanden. So meldete die Universität Bonn, dass in  unendlich großen Populationen viele Egoisten geboren werden. In kleinen Gruppen können sie sich aber nicht durchsetzen.

Eines der großen Rätsel der Evolution ist die Entwicklung kooperativen Verhaltens: In den meisten Untersuchungen setzen sich nämlich über kurz oder lang die Egoisten durch. In kleinen Gruppen scheint Kooperation aber tatsächlich einen Selektionsvorteil zu bieten. Das belegt eine Studie an den Universitäten Bonn und Harvard, die heute in der Fachzeitschrift PNAS erscheint (Band 102 Nr. 31, 2. August 2005).


 
Rechtsextreme Ansichten unter Deutschen weit verbreitet
Meldungen
Die Ausländerfeindlichkeit der Deutschen nimmt erschreckende Ausmaße an. Wie eine Studie der Universität Leipzig ergab, stimmt ein Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung Aussagen mit ausländerfeindlichem Inhalt ausdrücklich zu. Stark zugenommen haben rechtsextreme Einstellungen insbesondere bei Personen mit höherem Bildungsabschluss.''Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet''

 
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