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Stapel aus Keramikplatten können selbst Brennstoffe wie Erdgas
elektrochemisch in Strom umwandeln. Hochtemperaturbrennstoffzellen
eignen sich besonders für die Energieversorgung von Gebäuden und
Fahrzeugen. Ein junges Unternehmen will sie in den Markt einführen.
 Ein Brennstoffzellen-Stack besteht aus einem Stapel in Reihe geschalteter keramischer SOFC-Zellen. Metallische Interkonnektoren gewährleisten den elektrischen Kontakt.
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09.06. - Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.: Ein Astronautenteam fand mittels SPITZER-Teleskop heraus, dass der für die Supernova Cassiopeia A verantwortliche Stern weiterhin seit seinem Tod vor 325 Jahren lebt und ein himmlisches Feuerwerk erzeugt.
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Supraleitender Stromtransport durch eine Korngrenze: Abgebildet sind die Stromlinien eines supraleitenden elektrischen Stromes und das erzeugte Magnetfeld (Graustufen). Die Position der Korngrenze ist durch die horizontale weiße Linie markiert.
Atomare Struktur einer Korngrenze in YBa2Cu3O7: Das Fünfeck markiert eine Versetzung, also eine Zone mit starken Verzerrungen der Atompositionen. Diese sind für die Unterdrückung des supraleitenden Stromes verantwortlich.
02.06. - Georg-August-Universität Göttingen: Gemeinsam haben Göttinger Physiker mit einem Forscherteam aus den USA und Japan einen aussergewöhnlichen Erfolg im Bereich Stromtransport in Hochtemperatur-Supraleitern erzielt. Dem Team ist es gelungen die Mechanismen so genannter Korngrenzen in Polykristallen zu dekodieren. Interessierte können sich in der aktuellen Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift „Nature“ vom 26.Mai 2005 über die neuesten Untersuchungsergebnisse informieren.
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Albert Einstein, der Entdecker der Relativitätstheorie ist im Jahr der Physik in aller Munde.
Auch eine Reihe von Sendungen im TV und Radio widmen sich dem Thema:
Am 6. Juni 2005 um 19.05-19.30 Uhr: Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft: Weltjahr der Physik. Projekt
Einstein. Einsteins Erbe oder "Das marmorne Lächeln der
unerbittlichen Natur", ORF 1 Radio
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02.06. - Technische Universität Berlin: Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften am 11. Juni 2005 werden TU- Physikerinnen und TU-Physiker die Quanten- und Neutronentheorie Einsteins mit Hilfe einzigartiger Experimente erläutern. Dabei wird auch verdeutlicht, dass unsere mikro- und makrokosmische Welt nicht mit einer einzigen physikalischen Theorie zu erklären ist.
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02.06. Technische Universität Ilmenau: Das Thema, ob die Weltenstehung ein Zufall oder doch geplant war, bleibt weiterhin umstritten. Einige Wissenschaftler ordnen sie dem physikalischen Bereich, andere dem theologisch-philosophischen Bereich zu. In diesem Zusammenhang wird Dr. rer. nat. Peter Plichta, der Kernchemie, Jura und Physik studierte, am 07.06., um 17.15 Uhr im Physikhörsaal des Faradaybaus der Münchner Chemiker und Mathematiker einen Vortrag mit dem Titel "Vom linearen zum zyklischen Denken" halten.
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Zeitzeichen: 24.6.1915: Geburtstag des britischen Astronomen und
Mathematikers Sir Fred Hoyle. Von Wolfgang Burgmer; Radiosendung am
Freitag, 24. Juni, 20.15 - 20.30 Uhr, NDR Info Radio
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 Gauss - Göttinger Physiker und Gelehrter Der 1777 in Braunschweig geborene Wissenschaftler Carl
Friedrich Gauß gilt als Universalgenie. Neben Archimedes und Sir Isaac
Newton wird er als einer der drei größten Mathematiker aller Zeiten
bezeichnet, was ihm den Beinamen „Fürst der Mathematik“ oder „princeps
mathematicorum“ eingebracht hat. Rangordnungen wie diese sind zwar
nicht exakt zu belegen, allerdings hat Gauß in seinem Arbeitsleben ein
kaum von einem anderen Wissenschaftler erreichtes Spektrum an neuen
Forschungserkenntnissen erzielt. Bahnbrechend sind auch seine
Leistungen als Physiker, Landvermesser und als Astronom, womit ganze
Bände zu füllen wären. Deshalb sollen im folgenden hauptsächlich Gauß‘
astronomische Arbeiten und sein Wirken in der Göttinger
Universitäts-Sternwarte betrachtet werden.
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20.05. - Universität Hannover: Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Frühstart - Physik für Aufgeweckte" hat die Universität Hannover eine Saturday Morning Lecture zum Thema Prinzip und Potenzial der Bose-Einstein-Kondensation angeboten. Dabei wurde die Rolle des neuen makroskopischen Quantenzustands für zukünftige Anwendungsbereiche wie das "Quantenengineering" gezeigt.
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Laut Pressemitteilung der Technischen Universität Berlin vom 18.05. experimentieren Schülerinnen und Schüler zur Zeit an einem neuen von der Robert Bosch Stiftung unterstützten Wissenschaftsprojektes zum Thema Astronomie und Raumfahrt. Mit dem Projekt "Multimediale Wissenschaftsdokumentation" sollen die Schüler mittels moderner digitaler Medien- und Messtechniken ihre Experimente dokumentieren, die am Bildschirm von Lehrern, Schülern und Wissenschaftlern beobachtet und mit einem Mausklick bedient werden können.
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 Heinrich Buff richtete das erste Physikalische Seminar an der Universität Gießen ein
19.05. - Justus-Liebig-Universität Gießen: Anlässlich des 200. Geburtstags des Physikprofessors Heinrich Buff, Gründer des ersten Physikalischen Seminars in Gießen im 19. Jahrhundert, findet am 23. Mai eine Festveranstaltung statt. Zu Ehren des Professors wird am 20. Mai eine bereits angebrachte Gedenktafel, die an sein Werk erinnern soll, enthüllt.
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