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Medizin Meldungen
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Die genetisch bedingte Glatzenbildung - die androgenetische
Allopezie ist auf ein mütterlicherseits vererbtes Gen auf dem
X-Chromosom zurückzuführen. Was viele Männer schon immer vermutet
haben, ist nun wissenschaftlich nachgewiesen: Sieht man sich die
Haarpracht des Vaters der Mutter an, sieht mal sein eigenes
Erscheinungsbild betreffs des Haupthaars nach dem Jugendalter voraus.
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Medizin Meldungen
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12.05. - Deutsches Institut für Ernährungsforschung
Potsdam-Rehbrücke: Wollen Sie Ihr Diabetesrisiko um 70% reduzieren?
Dann müssen sie häufiger frisches Obst verzehren und wenig
Hülsenfrüchte, Weissbrot, Bier, Fleisch und kalorienreiche Getränke.
Einer neuen Potsdam-Studie der EPIC (European Prospective Investigation
into Cancer and Nutrition) zufolge müssen an Typ-2-Diabetes erkrankte
Menschen ihre Ernährung umstellen und bestimmte
Lebensmittelkombinationen zu sich nehmen.
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Medizin Meldungen
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11.05. - Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Viele Menschen nehmen an, dass Wasserpfeifen weniger gefährlich seien als Zigaretten. Dies wird damit begründet, dass der Nikotin des Tabaks vom Wasser aufgenommen wird, wobei nur noch eine geringe Menge davon in die Lunge gelangt. Der zunehmende Wasserpfeifenkonsum sowohl im Orient als auch im Westen erhöht die Suchtfälle und somit die Krebsgefahr.
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Wie die Pressemitteilung der Amerikanischen Gesellschaft für Plastische
Schönheitschirurgie vom Januar 2005 berichtete, spielt bei
Brustvergrößerungen die Wahl der richtigen Größe eine entscheidende
Rolle.
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Medizin Meldungen
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13.05. - Universität Leipzig: Wer von uns wünscht sich nach
schweren Verbrennungen keine narbenfreie Haut? Mit einer neuen
regenerativen Therapie soll nun verbrannte Haut schneller und
narbenfrei behandelt werden. In diesem Zusammenhang will der zweite
Weltkongress für Regenerative Medizin in Leipzig vom 18.-20. Mai 2005
um 11:00 Uhr im Congress Center Leipzig- Neue Messe, die neusten
Forschungsergebnisse zusammenfassen.
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Medizin Meldungen
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12.05. - Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.: Eine neue Behandlungsmethode mit implantierbarer Gehörprothese, einem so genannten Cochlea-Implantat (CI) soll die Hörfähigkeit bei Kindern erleichtern. Eine effektive Behandlung bedarf allerdings die Zusammenarbeit und Motivation des Kindes.
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03.05. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: Laut einer neuen im aktuellen New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie ist festgestellt worden, dass Schlaganfälle durch eine Kombinationstherapie aus Thrombolytika und Ultraschall schneller behandelt werden können als ausschließlich mit Gerinnsel-auflösenden Medikamenten.
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04.05. - Technische Universität Dresden: Am Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" präsentiert das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik die neuesten Sensorenmodelle mit deren Hilfe die menschliche Atmung gemessen und analysiert werden kann. Diese auch für die Bestimmung der Fitness von Astronauten bedeutende Neuheit dürfen Interessierte vom 10. bis 12. Mai 2005 in Nürnberg in Halle 7, Stand 7 – 829 bewundern.
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29.04. - Universitätsklinikum Heidelberg: Mit einer neuen
Therapiemethode wird der gutartigen Vergösserung der Prostata schnell
und effektiv entgegen gewirkt. Dabei wird das Prostatagewebe mit Hilfe
des neuen GreenLight-PVP-Lasers verdampft. Mit modernster Technik kann
nun die Prostata vollständig und bei einem nur kurzen Klinikaufenthalt
beseitigt werden.
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Laut einer Pressemitteilung des Bundesinstituts für Risikobewertung
(BfR) vom 29.April 05 wird vor dem Verabreichen von Backmohn bei
Säuglingen gewarnt. Schwere gesundheitliche Schäden beim Säugling wäre
die Folge. Backmohn wird von vielen Müttern als Schlafmittel für Babys
verwendet.
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26.04. - Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg: Eine
Arbeitsgruppe der Harvard Medical School in Boston fand heraus, dass
Ebola mit Hilfe proteinabbauender Enzyme in die Zellen eindringen kann.
An diesem, in Afrika weit verbreiteten und extrem gefährlichen
Ebola-Virus sterben jährlich ziemlich viele Menschen. Man erkennt die
Krankheit am hohen Fieber und an den Blutungen am ganzen Körper. Zwar
gibt es bisher keine effektiven Medikamente und Impfstoffe gegen diesen
Virus, neue Untersuchungen geben jedoch Grund zur Hoffnung.
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