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Medizin


Schüler und Studenten im Forschungsfieber | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Erstes Onlinespiel zur Arzneimittelforschung: eine gelungene Mischung von Spiel und Wissensvermittlung 

Seit November 2006 ist www.forschung-ist-die-beste-medizin-das-spiel.de, das Forscherspiel des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), online. Die Reaktionen zeigen, dass die Teilnehmer von dem Spielkonzept und seiner Umsetzung begeistert sind: "Ich studiere Medizin und freue mich täglich auf die neuen Aufgaben", so ein Mitspieler. Und so mancher, der bisher nicht wusste, wie es nach dem Abi weitergeht, gewinnt durch das Spiel klare Ziele: "Ich finde es klasse, dass man die Möglichkeit hat, mal zu sehen, wie es in der Pharmaindustrie so läuft! Ich selbst möchte auch Pharmazie studieren, und zwar in Richtung Forschung!" Evchen, die Gewinnerin der Novembersiegprämie über 1000 Euro, stellt sich inzwischen sogar die Frage, ob sie nicht das Falsche studiere. Medizin erscheint ihr nämlich: "um einiges interessanter als Sprachen". Andere Mitspieler sehen die Welt plötzlich mit anderen Augen. So wie Christa, die im Dezemberspiel viel über Diabetes gelernt hat: „Ich finde es echt gut, dass ihr mal solche Themen ansprecht. Sonst hätte ich nie erfahren, dass meine Freundin auch an Diabetes erkrankt ist. Vielen Dank, jetzt kann ihr ja geholfen werden“.


 
Neue Methoden in der Dopinganalytik | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Bundesministerium des Innern informiert sich an der Sporthochschule. Am 10. Februar beginnen die Olympischen Winterspiele. In Turin mit dabei sind nicht nur die Athletinnen und Athleten der einzelnen Disziplinen, sondern auch die Dopingfahnder des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln. Bevor die dreiköpfige Delegation nach Italien abreist erhält das Institut Besuch aus Berlin. Dr. Christoph Bergner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, informiert sich im WADA-akkreditierten Labor für Dopinganalytik über neueste Entwicklungen in der Dopingforschung.


 
Erste Geburt in Deutschland nach neuer reproduktionsmedizinischer Behandlungsform | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Erste  In-Vitro-Maturation (IVM) gemeldet. DGGG, 12-2005: Der Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe DGGG Prof. Dr. Klaus Diedrich teilte heute die Geburt des ersten Kindes in Deutschland nach In Vitro Maturation (IVM ) mit. Die In-Vitro Maturation wurde am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck durchgeführt.



 
Martin aus Dresden gewinnt die Dezember-Runde von „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

Martin Thormeyer ist glücklicher Gewinner des Dezember-Spiels von „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“. Der  24-Jährige studiert im 3. Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dresden und kann die unerwartete Finanzspritze – die Siegerprämie von 1.000 Euro – gut gebrauchen. „Studenten haben doch nie Geld, oder?“, freut er sich über seinen Erfolg.



 
AIDS-Medikament aus Sonnenblumen | Drucken |  E-Mail
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Sonnenblume
Sonnenblumen gegen HIV?
Bonn, 09. Januar 2006. Die Universität Bonn meldete einen neuen Ansatz zur Bekämpfung von Aids. Forscher fanden eine Substanz, die ein Aids-Medikament aus Sonnenblumen  ermöglichen könnte:  Die Substanz könnte das Arzneimittel-Arsenal um eine völlig neue Waffe ergänzen. Sonnenblumen können eine Substanz produzieren, die zumindest in Zellkulturen den AIDS-Erreger HIV an seiner Vermehrung hindert. Das haben Wissenschaftler der Universität Bonn sowie des Forschungszentrums caesar herausgefunden. Das so genannte "DCQA" gilt schon seit einigen Jahren als Hoffnungsträger einer völlig neuen Gruppe von AIDS-Medikamenten. Der Wirkstoff ist aber nur in sehr geringen Mengen verfügbar und daher extrem teuer. Mit dem Bonner Verfahren ließe er sich wahrscheinlich zu einem Bruchteil der Kosten produzieren. Die Wissenschaftler haben ihre Methode inzwischen zum Patent angemeldet. Gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich wollen sie nun versuchen, die Substanz in großem Maßstab herzustellen. Dazu suchen sie auch nach Industriepartnern.


 
Bildungsministerin unterstützt Online-Spiel zur Pharmaforschung | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Schavan: „Ich hoffe auf viele junge Mitspieler“
 „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ findet immer mehr begeisterte Anhänger – auch in der Politik. So begrüßt Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) das vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) veranstaltete Online-Spiel (www.forschung-ist-die-beste-medizin-das-spiel.de). „Forschung ist die beste Medizin“ biete vielfältige Möglichkeiten, das Interesse an Naturwissenschaften zu wecken und umfangreiches Wissen zu erwerben. Damit sei es ein wichtiger Beitrag zur Ideenentwicklung und Bildungsförderung von Kindern und Jugendlichen, so die neue Bildungsministerin.

 
Antikörper können septisches Herzversagen verhindern | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

06.1.05: Hannover, MHH: Antikörper können septisches Herzversagen verhindern. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover sind im Tierversuch erfolgreich - Anwendung bald auch bei Menschen? Ob Schwerverletzte nach einem Autounfall, Brandverletzte oder Patienten mit einer Lungenentzündung: Für diese Personengruppen kann eine Sepsis (Blutvergiftung) schnell tödlich enden. Die Blutvergiftung gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland, denn trotz aller intensivmedizinischen Maßnahmen sterben viele Patienten mit schwerer Sepsis an einem Multiorganversagen. Dr. Andreas Niederbichler aus der Abteilung für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat nun in Tierversuchen gezeigt, dass mit der Gabe eines eigens hergestellten, spezifischen anti-C5a-Antikörpers, der Tod durch septisches Herzversagen in vielen Fällen verhindert werden kann.

 


 
Der erste Monatssieger von „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ steht fest! | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

  

„Ich weiß nicht wirklich, ob ich das glauben kann“

 

 

„Evchen“ ist der Nickname, mit dem sie sich angemeldet hat. Evchen heißt eigentlich Eva Kestler, ist 22 Jahre alt, lernt in Erlangen an einer Sprachschule Englisch und Spanisch und hat mit Forschung und Naturwissenschaft sonst nicht so viel am Hut. Doch jetzt kann sie ihr Glück kaum fassen: Sie hat das Novemberspiel von „Forschung ist die beste Medizin – Das Spiel“ gewonnen. „Das war ein absoluter Zufall, dass ich drauf gekommen bin“, erzählt sie freudestrahlend. „Eine Freundin hat mich auf die Idee gebracht.“

 
Der Schnupperkurs von Forschung ist die beste Medizin - Das Spiel | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

"Forschung ist die beste Medizin - Das Spiel" ist erfolgreich angelaufen und von zahlreichen Spielern begeistert aufgenommen worden. Wer sich noch nicht als "Forscher" angemeldet hat, kann nun zunächst einmal einen Schnupperkurs in "Moleküle-Basteln" belegen...


 
Baby-Simulator: Ärzte trainieren Säuglingsnotfälle in Göttingen | Drucken |  E-Mail
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Simbaby
SimBaby (ukg)
Göttingen, 25.11.2005: Das Göttinger "SimBaby" im Einsatz. Deutschlandweit erster universitärer Kurs für Zwischenfallmanagement in Anästhesie und Notfallmedizin mit dem neuen Säuglingssimulator "SimBaby" in Göttingen: Anästhesisten und Notärzte aus dem Bundesgebiet trainieren den Umgang mit Säuglingsnotfällen. (ukg) Der bundesweit erste universitäre Kursus für Zwischenfallmanagement in Anästhesie und Notfallmedizin mit einem Baby -Simulator findet Ende November 2005 am Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen statt. Zwölf Anästhesisten und Notärzte trainieren an der neuen, interaktiven Baby-Simulationspuppe "SimBaby" medizinische Notfälle mit Säuglingen. Veranstalter ist das Zentrum Anaesthesiologie, Rettungs- und Intensivmedizin (ZARI).


 
Kopfschmerz bei Jugendlichen: zu selten zum Arzt, zu häufig unkontrollierter Medikamentenkonsum | Drucken |  E-Mail
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(München) Jedes zweite Mädchen und ein Viertel der Jungen zwischen 12 und 15 Jahren gaben bei einer repräsentativen Studie in Vorpommern an, unter wiederholten Kopfschmerzen zu leiden. Die Lebensqualität der Betroffenen ist beeinträchtigt. Sorgen bereitet den Experten, dass nur jeder vierte Jugendliche mit wiederkehrenden Kopfschmerzen einen Arzt konsultiert, aber 60 Prozent ihre Schmerzen mit Medikamenten selbst behandeln oder von den Eltern Medikamente bekommen. Das sind wichtige Ergebnisse der ersten großen epidemiologischen Kopfschmerz-Studie der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), präsentiert auf einer Pressekonferenz der DMKG am 25. November in München. Klagen Teenager regelmäßig über Kopfschmerzen, sollten bei den Eltern die Alarmglocken läuten. Betroffen sind vor allem Mädchen. Fast jedes zweite zwischen 12 und 15 Jahren leidet unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. Damit sind Mädchen doppelt so häufig von Kopfschmerzen geplagt wie ihre männlichen Altersgenossen. "Woran das liegt, können wir im Moment noch nicht genau sagen", sagt Konstanze Fendrich von der Universität Greifswald. "Vielleicht nehmen Mädchen Schmerzen eher wahr, oder sie leiden stärker unter kopfschmerzauslösenden Faktoren wie Stress. Auch die mit dem Eintritt der Pubertät verbundenen hormonellen Veränderungen könnten eine Rolle spielen".


 
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