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Fruchtzucker führt zu Übergewicht | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Es werden viele Ursachen für die rapide steigende Zahl an übergewichtigen Menschen insbesondere in den Industriestaaten vermutet. Neben dem allgemeinen Überangebot an Nahrung ist es insbesondere der gestiegene Zuckerkonsum (Glucose) seit der industriellen Raffinade dieses Kohlehhydrats, der zu einer ungesunden Gewichtszunahme in breiten Bevölkerungsschichten führt. Neueste Forschungsergebnisse einer Arbeitsgruppe am Deutschen Institut für Ernährungsforschung legen nun -  anhand von Versuchen an Labormäusen  - nahe, dass wahrscheinlich auch der gestiegene Verbrauch an Fruchtzucker (Fructose) eine wichtige Rolle spielen könnte.


 
Professur für Psychsomatik in der Zahnheilkunde | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Zähneknirschend tut man Dinge, die einem nicht angenehm sind. Sprichwörtlich hatte schon der Volksmund erkannt, dass auch die Zähne eine Bedeutung für die Psyche und das Wohlbefinden haben können.  In der modernen Zahnmedizin nennt man die Fachrichtung, die sich mit den negativen Auswirkungen psychischer Probleme auf die Zahngesundheit befaßt, Psychosomatik in der Zahnheilkunde, deren bislang  einziger Lehrstuhl nun in Münster zu finden ist. So meldete die Pressestelle der Universität Münster am 29. Juli 2005, dass die einzige Professur dazu am Uniklinikum Münster lokalisiert ist.


 
Eierstockkrebs - ein extrem tückischer Tumor | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Die Pressestelle der Uni Bonn meldetet am 28.7.05:

Bonner Universitätsklinikum wird Eierstock-Zentrum.
Im Rahmen eines vom Gesetzgeber und den Krankenkassen geförderten Projektes - Integrierte Versorgung -, gehört das Universitätsklinikum Bonn zu einem von vier Eierstockzentren des Landes Nordrhein-Westfalens. Neben der Bonner Universitäts-Frauenklinik versorgen Zentren in Düsseldorf, Leverkusen und Krefeld künftig Frauen mit Eierstockkrebs. Damit soll eine bestmögliche Versorgung für die Betroffenen gesichert werden. Alle vier Eierstock-Zentren arbeiten nach den gleichen internationalen Standards, wobei sie die stationäre und ambulante Behandlung mit niedergelassenen Ärzten vernetzen.


 
Fitnessangebote für Senioren über 80 entwickelt | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Das Institut für Sportwissenschaften hat neue  Modelle für Seniorensport jenseits der 80 vorgestellt, wie die Pressestelle der Universität Bonn meldete: "Fit für 100" bringt Hochbetagte in Schwung Sportwissenschaftler entwickeln Bewegungsangebote für die Altersgruppe über Achtzig

Keine Altersgruppe wächst in Deutschland so stark wie die der Menschen über Achtzig. Forscher der Universität Bonn entwickeln zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln Angebote, mit denen Hochbetagte länger fit bleiben sollen. Dabei untersuchen sie auch, welche Möglichkeiten über Achtzigjährige in Nordrhein-Westfalen bereits nutzen können, um länger mobil zu bleiben. Ziel ist ein Leitfaden, der Senioren- und Pflegeheime berät, wie sie entsprechende Angebote aufbauen können.


 
Die genetische Uhr tickt anders als erwartet | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Stammbaum-Analysen des Menschen gingen bislang von falschen Voraussetzungen aus.
Eine Arbeitsgruppe des Universitätsklinikums Bonn fand jetzt heraus, dass die bisherigen Annahmen, dass Mitochondrien untereinander DNA austauschen können, so meldete die Pressestelle der Universität Bonn.
Das Erbgut in den "Kraftwerken" der Zelle, den so genannten Mitochondrien, dient Evolutionsbiologen als genetische Uhr: Da es sich mit relativ konstanter Geschwindigkeit verändert, kann man aus der Zahl der Unterschiede ziemlich genau schließen, wann sich zwei Ethnien voneinander getrennt haben. Forscher der Universität Bonn und der Harvard Medical School haben nun eine Studie veröffentlicht, nach der die Uhr eventuell neu geeicht werden muss (Nature Genetics, http://www.nature.com/ng/, advance online publications): Demnach tauschen die Mitochondrien ihre DNA rege untereinander aus. Die Beobachtung dürfte Stammbaumforscher deprimieren - Medizinern eröffnen sie jedoch neue Perspektiven zur Behandlung bestimmter Erkrankungen.


 
Aufruf der Bonner Dermatologie für Neurodermitis-Studie | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Wie die Pressestelle der Universität Bonn am 18. Juli 2005 meldete, werden für eine genetische Untersuchung Freiwillige Teilnehmer für eine Studie zur Neurodermitis gesucht: Neurodermitis-Kranke gesucht. Bonner Dermatologen untersuchen, welche Erbanlagen zu der Erkrankung beitragen.


 
Starke Magnetfelder helfen bei schwersten Depressionen | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Die Pressestelle Universität Bonn meldete, dass starke Magnetfelder bei schwersten Depressionen helfen. Die neue Therapie hat nur wenige Nebenwirkungen.
Als letzte Hoffnung bei schwersten Depressionen gilt heute die Elektrokrampf-Therapie. Doch kann sie noch Wochen nach der Behandlung das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen. Eine schonende Alternative scheint die so genannte "transkranielle Magnetstimulation" zu sein. Zu diesem Schluss kommen Ärzte und Psychologen des Universitätsklinikums Bonn in einem Artikel, der jetzt im British Journal of Psychiatry erschienen ist (Band 186 [2005], Seite 410-416).



 
Doppel-Schirm schließt Loch im schlagenden Herz | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Die Pressestelle der Universität Bonn meldet einen seltenen Eingriff mittels Katheter am Uni-Klinikum Bonn.  Die Das Herz hatte ein Loch - so groß wie ein Kirschkern. Eine Operation mit der Herz-Lungen-Maschine barg jedoch zu große Risiken für die Journalistik-Studentin aus dem Kosovo. So wagten Ärzte am Universitätsklinikum Bonn jetzt einen operativen Eingriff am schlagenden Herzen mit Hilfe eines Katheters. Sie verschlossen das Loch mit zwei zusammenhängenden Schirmchen aus einem mit Kunststoffgewebe überzogenen Metallgeflecht. Bereits nach fünf Tagen konnte die Patientin wohlauf entlassen werden.


 
Fettsucht und Übergewicht durch Sport kontrollieren | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Adipositas oder Fettsucht ist inzwischen in den westlichen Industrieländern zu einer der Volkskrankheiten Nr.1 geworden. Während die Menschen mit einer von der Natur so nicht vorgesehenen Überversorgung mit Nahrungsmitteln  immer schwergewichtiger werden, beobachtet man zugleich immer weniger Bewegung oft schon bei Kindern und Jugendlichen. Dem Freizeitvertreib an der frischen Luft, im Freibad oder auf dem Sportplatz, sind Stunden um Stunden vor dem Fernseher, Gameboy und Computer gewichen.
Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologier empfiehlt Übergewichtigen daher, ihr Körpergewicht durch Sport (z.B. Fussball , Joggen, Yoga, Reiten, Fahrrad , Tanzen,  Golf , Anm. d. Redaktion) zu stabilisieren.


 
Seltener Eingriff mittels Katheter am Uni-Klinikum Bonn | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Doppel-Schirm schließt Loch im schlagenden Herz. Seltener Eingriff mittels Katheter am Uni-Klinikum Bonn. Das Herz hatte ein Loch - so groß wie ein Kirschkern. Eine Operation mit der Herz-Lungen-Maschine barg jedoch zu große Risiken für die Journalistik-Studentin aus dem Kosovo. So wagten Ärzte am Universitätsklinikum Bonn jetzt einen operativen Eingriff am schlagenden Herzen mit Hilfe eines Katheters. Sie verschlossen das Loch mit zwei zusammenhängenden Schirmchen aus einem mit Kunststoffgewebe überzogenen Metallgeflecht. Bereits nach fünf Tagen konnte die Patientin wohlauf entlassen werden.
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Eiweißmolekuel verzoegert Zirrhose bei Maeusen | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Laut Pressemittelung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vom 04.07.05 wird die Leberzirrhose (Leberschrumpfung) vererbt und könnte durch ein neues Medikament verzögert werden. Zu diesem Forschungsergebnis kamen Mediziner der Universität Bonn und der RWTH Aachen. Die Leberschrumpfung zerstört das Lebergewebe und bildet es zu Narben und Bindegewebe um. Die Leber hat in unserem Körper eine bedeutende Funktion zu erfüllen, darunter die Unterstützung der Verdauung und des Stoffwechsels. Wird die Krankheit nicht oder erst spät diagnostiziert und behandelt, könnte dies zur Zerstörung der Leberfunktionen und somit zum Tode führen. Hauptursache der Leberzirrhose ist der übermäßige Alkoholkonsum. Die aktuellen Forschungsergebnisse werden in der August-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift Nature Genetics veröffentlicht und sind online ausgestellt unter (http://dx.doi.org/10.1038/ng1599).


 
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