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Medizin


Neue Wege zum maßgeschneiderten Antibiotikum | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

FRANKFURT. Auf der Suche nach Mikroorganismen, die neuartige Antibiotika oder andere medizinisch interessante Wirkstoffe produzieren, geben Pharmakonzerne Millionbeträge aus, um ganze Urwälder und Korallenriffe nach unbekannten Naturstoffen zu durchkämmen. Die Zeit drängt, denn überall auf der Welt werden in Krankenhäusern Bakterienstämme entdeckt, die gegen (fast) alle in der Klinik verwendeten Antibiotika resistent sind. Biochemiker versuchen deshalb seit Jahren, die aufwändige Suche zu umgehen, indem sie die natürlichen Synthesemechanismen in Antibiotika produzierenden Bakterien und Pilzen entschlüsseln. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen modular aufgebaute Nicht-ribosomale-Peptidsynthetasen. Gelänge es, die einzelnen Synthesemodule je nach Bedarf neu zu kombinieren, ließe sich eine schier unerschöpfliche Menge neuer Eiweiße im Labor erzeugen und sie auf ihre medizinische Wirksamkeit testen. Eine Forschergruppe aus Frankfurt und Marburg ist diesem Ziel um einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

 
Gimpelchen gewinnt 1000 € beim Forscherspiel | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

"Ich kann kaum glauben, dass ich es bis an die Spitze geschafft

habe!" - März-Gewinnerin Martina Sprengholz bei "Forschung ist die

beste Medizin - Das Spiel" jubelt

 
Epidemiologische Studie geht von mehr als 100.000 zivilen Toten im Irak aus | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

Das renommierte britische Medizinjournal "Lancet" berichtete in seiner Ausgabe vom 29. Oktober 2004 über eine epidemiologische Studie (Roberts et. al, 2004) , die - basierend auf einer Clusterumfrage  (33 Cluster je 30 Haushalte über den Irak verteilt) - die Todesfälle und Todesursachen vor und nach dem Einmarsch von Amerikanern, Briten und Hilfstruppen im März 2003 verglich.


 
Moderne Technik öffnet neue Fenster zum Gehirn | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

Aktuelles aus Radiologie und Nuklearmedizin:

Am Samstag, 25. März, laden die Radiologische Klinik und die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Bonn gemeinsam Ärzte und Medienvertreter zu einer Fortbildung unter dem Motto "Aktuelles aus Radiologie und Nuklearmedizin" ein. Die Veranstaltung zeigt neueste Entwicklungen in beiden Fachgebieten und die Möglichkeit auf getrennten Wegen gemeinsame Strategien für eine bessere Patientenversorgung zu entwickeln. Die kostenlose Veranstaltung findet von 9 bis 13.30 Uhr im Hilton Hotel Bonn statt.
 


 
Hormonwirkung ist vom Alter der Frau abhängig | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Stuttgart - Wie stark eine Frau von einer Hormonersatztherapie (HRT) nach den Wechseljahren profitiert oder ob sie sich dadurch zusätzlichen gesundheitlichen Risiken aussetzt, hängt vermutlich vom Zeitpunkt ab, zu dem sie damit beginnt. Dies berichtete Dr. Ioanna Gouni-Berthold kürzlich auf dem 50. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Essen. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass eine HRT vor Gefäßerkrankungen schützen könnte, wenn Frauen die Hormontherapie frühzeitig beginnen.


 
Demoversion von "Forschung ist die beste Medizin" | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

Ab sofort gibt es eine Demoversion/geführte Tour durch "Forschung ist die beste Medizin - Das Spiel".

Vorteil:

Voller Einblick ins Spiel, ohne dass man sich registrieren oder einloggen muss.
Was erwartet mich? Wie werden Forschung und Arzneimittelentwicklung dort dargestellt? Wie kann man Punkte sammeln und vieles mehr.
All diese Fragen werden in der Demoversion beantwortet - und man lernt schon die ersten Kollegen kennen.

Zur Demoversion geht es hier:

http://www.forschung-ist-die-beste-medizin-das-spiel.de/vfa-demo




 
Nicht nur Kinder sind vom Forscherspiel gepackt | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

"Das kommt jetzt so richtig gut!" - Mutter von drei Kindern gewinnt Februar-Spiel von "Forschung ist die beste Medizin"


 
Hundertstes Brustzentrum eingeweiht | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

Brustkrebs tötet
Brustkrebs: jährlich sterben 18000 Frauen daran
Deutsche Krebsgesellschaft, Februar 2006: Deutschland ist auf gutem Weg zur flächendeckenden, qualitätsgesicherten Brustkrebsversorgung.
Frankfurt/M. Mit dem Klinikum Bayreuth hat Anfang diesen Jahres das 100. Brustzentrum das Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie erhalten. „In den nunmehr 100 zertifizierten Brustzentren in Deutschland können sich die Patientinnen sicher sein, nach internationalem Standard behandelt zu werden“, erklärt Prof. Michael Bamberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. Deutschland sei auf einem guten Weg zur flächendeckenden, qualitätsgesicherten Brustkrebsversorgung, so der Tübinger Klinikdirektor weiter. "Nun sind weitere Kliniken in der Pflicht, die von uns geforderten hohen Standards zu erfüllen, um in naher Zukunft wirklich jeder Patientin, eine Diagnose und Therapie nach aktuellen wissenschaftlichen Standards zukommen zu lassen", ergänzt Bamberg.



 
Aus Zahnarzt wird Mundarzt | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Prof Peter Gängler
Prof Peter Gängler will Änderungen in Zahnarztausbildung (F:Beisheim)
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, Dekan der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, fordert Wandel des Berufsbildes: Das Berufsbild des klassischen Zahnarztes gehört nach Ansicht von Experten der Vergangenheit an: "An der Universität Witten/Herdecke bezeichnen wir uns schon seit 1994 nicht mehr als Zahn-, sondern als Mundärzte", sagte der Dekan für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (ZMK), Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, in Witten.


 
Hilfe für Herzinfarkt-Patienten | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen
Deutsche Herzstiftung: Gefahr eines erneuten Infarkts kann deutlich verringert werden
(Frankfurt am Main, 3. März 2006) Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Dank der verbesserten medizinischen Versorgung wird zwar mittlerweile fast jeder zweite Infarkt überlebt, doch Gerettete dürfen die Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen. Was Betroffene beachten müssen, erfahren sie in einem 16-seitigen Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung. Er informiert ausführlich über das Leben nach einem Herzinfarkt.


 
Mit dem Gamma Knife Hirntumore sanft entfernen | Drucken |  E-Mail
Medizin Meldungen

Experten informieren über moderne Radiochirurgie mit dem Gamma Knife auf einer Fortbildung der Landesärztekammer Hessen und des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Mit der"sanften" Chirurgie des strahlenbasierten Eingriffs zerstört die radiochirurgische Medizin Tumore im menschlichen Gehirn, ohne operationstypische Spuren zu hinterlassen. Das so genannte Gamma Knife, auch "Strahlenskalpell" genannt, behandelt Erkrankungen im Schädelinnern des Patienten durch Bestrahlung schonend, effizient und sicher. Vom schwedischen Neurochirurgen Lars Leksell entwickelt und 1968 erstmals erprobt, wird diese Behandlungsmethode weltweit umfangreich als Alternative oder im Rahmen multimodaler, interdisziplinäre Therapiekonzepte in der Neurochirurgie zunehmend wichtiger und ihre Einsatzmöglichkeiten vielfältiger: Neben Gehirn- und Schädelbasistumoren, werden mit Hilfe des Gamma Knife unter anderem Gefäßmalformationen, Tumore im Auge und funktionelle Erkrankungen wie z. B. die Trigeminusneuralgie behandelt.



 
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