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Das Wissenschaftsmagazin Mega berichtet am 28. Juni 2005 auf arte über den Einfluß der Vulkane auf unsere Erde und ihre Entstehungsgeschichte:
Vor über vier Milliarden Jahren haben Vulkane das Leben auf der Erde erst möglich gemacht: Mit ihrem feurigen Atem kam das gesamte Wasser und ein Großteil der Gase in unsere Atmosphäre. Vulkane erschufen tausende Quadratkilometer neues Land. Ohne sie gäbe es keine Ozeane, keine Wolken, keinen Regen. Unser Planet wäre wüst und leer. "Mega" erklärt, welchen Einfluss der Vulkanismus auf unser Leben hat.
Sendetermin: 28. Juni 2005, um 14.45 Uhr auf arte.
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WDR 5, Donnerstag, 2. Juni 2005, 16.05 - 17.00 Uhr
WDR 5, Donnerstag, 2. Juni 2005, 22.05 - 23.00 Uhr
Leonardo - Wissenschaft und mehr: Darin: Schwerpunkt
Dino mit Haltungsfehlern. Ein Brachiosaurus wird umgebaut
Von Hardy Tasso
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23.05. - Universität Hannover: Die Klimaveränderung stellt nicht nur
eine Bedrohung für den Menschen dar, sondern auch für Tiere und
Pflanzen. Aus diesem Grund befassten sich 17 Wissenschaftler der
Universität Hannover mit dieser Thematik und erläuterten im Unimagazin
einige Lösungsvorschläge.
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 Entwurf des Neubaus. Die markante Keilform soll zwischen Küstenlandschaft und Hinterland vermitteln.
19.05.
- Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung: Der Entwurf
des Neubaus der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts für
Polar- und Meeresforschung in List auf Sylt wurde am 20. Mai in die Tat
umgesetzt. Der Neubau mit grosser Raumfläche und modernen Laboren wird
Ende nächsten Jahres fertiggebaut.
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19.05. - Eidgenössische Technische Hochschule Zürich: Mit einer
neu entwickelten Methode wollen Wissenschaftler Prognosen für
Bodenerschütterungen 24 Stunden im Voraus abgeben. Diese durch Erdbeben
verursachten Bodenerschütterungen in den verschiedenen Weltregionen
werden anhand von Landkarten im Internet ausgestellt. Mit Hilfe dieser
Online-Erdbebenprognosen besteht die Hoffnung schwerwiegende
Katastrophen vermeiden und die betroffene Bevölkerung weitgehend zu
beruhigen.
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12.05. - Friedrich-Schiller-Universität Jena: Mit einer neuen
Messanlage werden Forscher der Universität Jena den Wasserhaushalt
eines ehemaligen Uranbergbaugebiets erfassen. Diese wurde am 12.05., um
10.05 Prof. Büchel auf dem "Testfeld Gessenwiese" im Gebiet der alten
Gessenhalde übergeben.
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12.05. - GeoForschungsZentrum Potsdam: Seit Jahrtausenden
erlebt die CO2-Konzentration in der Atmosphäre grosse Schwankungen,
deren Ursache bisher nicht zu ermitteln war. Wissenschaftler aus
Zürich konnten nun zusammen mit Forschern aus Deutschland und den USA
einen Zusammenhang zwischen der biologischen Aktivität und der
Schichtung der polaren und subpolaren Ozeane in den vergangenen 400.000
Jahren feststellen.
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04.05. - Alfred-Wegener-Institut für Polar- und
Meeresforschung: Zwischen dem 17. und 27. Mai dürfen Interessierte die
Grönland im Zentrum Berlins bewundern. Die Grönland wurde 1867 erbaut
und zählt deshalb zum ältesten immer noch segelnden deutschen
Seeschiff. Auf dieser letzten Reise mit dem Polarforschungsschiff
Grönland gewannen die Polarforscher wichtige Erkenntnisse für die
Polarforschung.
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02.05. - Eidgenössische Technische Hochschule Zürich: Mit einer
neuen statistischen Methode erhoffen sich die ETH-Wissenschaftler einen
besseren Schutz vor katastrophalen Erdbeben, die das Leben tausender
unschuldiger Menschen kosten und grosse Schäden anrichten. Anhand der
Statistik der Spannung im Erdboden sollen möglichst genaue Prognosen
für Erdbeben angegeben werden. Die neuesten Ergebnisse der
Wissenschaftler sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Nature"
veröffentlicht.
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28.04. - Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V.: Der
Bevölkerungszuwachs im Zentralen Erzgebirge und in weiteren Regionen
Deutschlands geht zunehmend zurück. Heute lebt in diesen Gebieten rund
die Hälfte, im Vergleich zu 1950 mit 80.000 Menschen. Einige Gründe
dafür sind die geringe Geburtenrate und die Zunahme der Anzahl älterer
Menschen. Welche Folgen hat dieser Bevölkerungsrückgang? Über die
Folgen und Lösungen dieses Bevölkerungsrückgangs gibt eine Konferenz
mit dem Titel "Die Auswirkungen der Schrumpfung bewältigen - eine
integrierte regionale Anpassungsstrategie für das Zentrale Erzgebirge
um Johanngeorgenstadt" Aufschluss.
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Der Holz-Detektiv
Innovation in der Erkennung von Holzarten: ein intelligentes System kann schnell und auch für Laien zuverlässig Hölzer bestimmen
Prof. Dr. Marzuki Khalid vom Centre for Artificial Intelligence and
Robotics (CAIRO) an der Technologischen Universität Malaysia in Kuala
Lumpur freut sich. Viele Firmen, darunter auch eine deutsche, hätten
sich heute, am ersten Tag der 32. Internationalen Erfindermesse, die
vom 31. März bis 4. April 2004 in Genf stattfand, schon für seine
Erfindung „Kenal Kayu“ interessiert.
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