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Biologie -
Biologie Artikel
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Geschrieben von H. Bustami
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 Die Marschen der Donana sind im Sommer trocken und im Winter überflutet. Rastplatz für Millionen Wat- und Wasservögel „Grosser Fluss – Al Wadi al kabir“ – so nannten die
alten Mauren den grössten Fluss im Südwesten Spaniens, dessen arabische
Namensgebung verballhornt zum heutigen „Rio Guadalquivir“ wurde. Das
Mündungsdelta des Guadalquivir zählt zu den letzten fast unveränderten
Flussdeltalandschaften in Westeuropa mit seinen ansonsten begradigten
und kanalisierten Flüssen. Eine einzigartige Landschaft aus Marschen,
Sümpfen, Pinienwäldern, Dünen und unberührten Strandbiotopen hat sich
an der andalusischen Atlantikküste erhalten. Diese einzigartige
Landschaft – die „Coto Donana“ – wird heute durch einen Nationalpark
geschützt, der in seinen Kernzonen seltenen Tier- und Pflanzenarten
Rückzugsräume bietet. Insbesondere ornithologisch wertvoll sind die im
Winter überfluteten Marschen, in deren weitläufigen Ebenen Millionen
durchziehender Wasservögel aus Europa auf ihrem Weg nach Afrika Rast
machen oder auch direkt dort den Winter verbringen. Flamingos,
verschiedene Watvogelarten, Reiher, Enten und Möwen suchen in den
Marschen, zwischen den Dünen und an den vom Menschen ungestörten
Stränden nach Nahrung.
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Geschichte -
Geschichte Meldungen
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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 Das Ischtar-Tor im Berliner Museum für vorderorientalische Geschichte Der sog. "Krieg gegen den Terror", den die neokonservative Agenda
der Bush-Administration weltweit führt, mündete 2003 u.a. in den Krieg
gegen den Irak. Kurz nachdem die irakische Armee des Baath-Regimes die
Waffen streckte, fiel ein Plünderungsmob über das irakische
Nationalmuseum her und zerstörte unter den Augen der US-Truppen (die
mit dem Schutz des Ölministeriums offenbar ausgelastet waren) die
Kulturschätze aus 7000 Jahren Menschheits- und Zivilisationsgeschichte.
Der "Krieg gegen den Terror" verursacht im Irak einen "Krieg gegen die
Kultur" Mesopotamiens. In einem Artikel der "Jungen Welt" wird Alam
geschlagen. Unser aller Kulturerbe wird bei ebay verschachtert:
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Medizin -
Medizin Artikel
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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 Kaiserschnitt - ein Kind kommt zur Welt Zwischen Lifestyle-Trend und Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Von Kristina Rickmers. Die Sectio Caesarea, besser bekannt als Kaiserschnitt, wird in der
Geburtshilfe angewandt, wenn eine Geburt auf natürlichem Wege nicht
möglich ist. Die Ursachen dafür können eine ungünstige Lage des Kindes
sein, eine Risikoschwangerschaft (z.B. wenn Mehrlinge erwartet werden)
oder akute Gefahr für Mutter und Kind. In den Industrienationen des 21.
Jahrhunderts ist der Kaiserschnitt mittlerweile ein etabliertes und
sicheres Operationsverfahren, und dank der Alternative der
Periduralanästhesie zur Vollnarkose, relativ schonend für Mutter und
Kind.
War der Kaiserschnitt früher ausschliesslich dafür gedacht, eine
schwierige Geburt mit möglichst geringem Risiko für Mutter und Kind zu
beenden. so treten jetzt vermehrt praktische Gründe für seinen Einsatz
in den Vordergrund: Planbarkeit, Einschätzbarkeit und Minimierung von
Komplikationen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
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Medizin -
Medizin Artikel
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Geschrieben von Forschungsnachrichten
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 Schon zu Zeiten Caesars war der Kaiserschnitt bekannt Von Kristina Rickmers. Bekannt geworden ist der „Kaiserschnitt“ durch Julius Caesar, der ihm
auch seinen Namen gab. Seine Mutter ist angeblich die erste Frau
gewesen , bei der ein Kind per Kaiserschnitt entbunden wurde. Wieviel
Wahrheit in dieser Legende steckt, ist ungewiss. Ob römische Ärzte um
100 v. Chr. tatsächlich schon in der Lage waren, Schnittentbindungen
erfolgreich durchzuführen, d.h., auch die Mutter am Leben zu erhalten,
ist umstritten. Fakt ist, dass es um 715 n. Chr. ein Gesetz mit dem
Namen Lex Caesara gab, das besagte, das sterbenden Müttern der Bauch
geöffnet werden sollte, um das ungeborene Kind zu retten. Daher hielt
sich jahrhundertelang der Begriff Partus Caesareus. Der heute immer
noch gebräuchliche Begriff Sectio Caesarea setzte sich erst sehr viel
später durch. Denn bis Ende des 19. Jahrhunderts überlebte kaum eine
Frau die Operation - fast alle Patientinnen verstarben an inneren
Blutungen oder Infektionen.
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