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Tiermedizin -
Tiermedizin Artikel
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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Von Annika Senger: Tierversuche haben eine lange wissenschaftliche Tradition: Im 19.
Jahrhundert hat Claude Bernard (1813-1878) tierexperimentelle
Forschungsmethoden zum Prüfstein jeglicher medizinischer Erkenntnisse
erhoben. Ihre moralische Rechtfertigung geht auf den französischen
Philosophen René Descartes (1596-1650) zurück: Descartes vertrat die
Ansicht, dass die Schmerzensschreie gequälter Tiere nicht anders zu
werten seien als das Quietschen einer Maschine. Die Qualen, mit denen
Tierversuche häufig verbunden sind, wurden daher nicht selten außer
acht gelassen. Viele Tierversuchsgegner plädieren deshalb schon aus
ethischer Sicht für ein Verbot von Tierversuchen. Beim genaueren
Betrachten des wissenschaftlichen Nutzens werden außerdem gewisse
Beschränkungen deutlich: Zwischen Mensch und Tier bestehen derart
gravierende anatomische und physiologische Unterschiede, dass
Ergebnisse aus Tierversuchen irreführend sein können und für den
Menschen oft ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Wie Schädigungen
durch das an Ratten erprobte Contergan bewiesen haben, kann die
Übertragung von experimentellen Ergebnissen von einer anderen Spezies
auf den Menschen von großer Gefahr sein. Dr. med. vet. Corina Gericke
von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“ erklärt, dass fast alle
menschlichen Erkrankungen von verschiedenen Faktoren bestimmt seien, d.
h., dass erst das Zusammentreffen mehrerer Einflüsse beim Menschen zum
Auftreten einer Krankheit führe. Insofern sei eine künstlich erzeugte
Krankheit beim Tier niemals identisch mit der entsprechenden Erkrankung
des Menschen.
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Physik -
Physik Artikel
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Geschrieben von Annika Senger
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Der 1777 in Braunschweig geborene Wissenschaftler Carl
Friedrich Gauß gilt als Universalgenie. Neben Archimedes und Sir Isaac
Newton wird er als einer der drei größten Mathematiker aller Zeiten
bezeichnet, was ihm den Beinamen „Fürst der Mathematik“ oder „princeps
mathematicorum“ eingebracht hat. Rangordnungen wie diese sind zwar
nicht exakt zu belegen, allerdings hat Gauß in seinem Arbeitsleben ein
kaum von einem anderen Wissenschaftler erreichtes Spektrum an neuen
Forschungserkenntnissen erzielt. Bahnbrechend sind auch seine
Leistungen als Physiker, Landvermesser und als Astronom, womit ganze
Bände zu füllen wären. Deshalb sollen im folgenden hauptsächlich Gauß‘
astronomische Arbeiten und sein Wirken in der Göttinger
Universitäts-Sternwarte betrachtet werden.
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Biologie -
Biologie Artikel
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Geschrieben von H. Bustami
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Botswanische Safari - Im Herzen Afrikas
(erschienen zuerst in "Afrika-Post" 01/2003)
„Pula“ heißt Regen in der Landessprache Setswana und ist zugleich der
Name der botswanischen Währung, die neben dem südafrikanischen Rand
eine der stabilsten Volkswirtschaften Südafrikas repräsentiert. Die
Bedeutung des seltenen Regens für das Land wird damit zum Ausdruck
gebracht. Bei einer Fläche, die doppelt so groß ist wie die
Deutschlands und gerade 1,6 Millionen Einwohnern spielt die
Landwirtschaft nur eine untergeordnete Rolle und macht 3% des
Bruttosozialprodukts aus.
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Biologie -
Biologie Artikel
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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Warum weltweite Menschenrechte immer eine Utopie bleiben werden. Doppelmoral als biologisches Prinzip.
Wie in der Natur Gruppen sozialer Tierarten (z.B. Wölfe, Löwen, viele
Primatenarten) Reviere bilden, Territorien gegen Fremde verteidigen und
notfalls Angehörige als fremd angesehener Gruppen bekämpfen oder gar
töten, so unterliegt auch der Homo sapiens, der Mensch, solchen
Mechanismen in weit höherem Maße, als es auf den ersten Blick den
Anschein hat. Anhand sogenannter „wilder Völker“ kann und konnte man beispielsweise
bei den Moralvorstellungen indianischer Völker eine ausgeprägte
Kategorisierung in der Betrachtung (Behandlung) der Mitglieder des
eigenen Stammes und der Art und Weise, mit der man den Vertreter des
anderen Stammes einstuft, beobachten.
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