Home
Google
Bereiche
Home
Biologie
Chemie
Geowissenschaften
Geschichte
Hochschulnews
Medizin
Physik
Sozialwissenschaften
Tiermedizin
Wirtschaftwissenschaft
Anmeldung





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Aktuelle Empfehlungen
Reisen
Auf Länder-Reisen finden Sie Reiseinformationen und Reisen in alle Länder der Welt.

Kunst
Auf Kunst-Welten können Sie sich umfassend über die schönen Künste informieren.

Geld
Umfassendes Geld-Lexikon mit den wichtigen Begriffen aus der Welt der Börse.

Politik

Nachrichten und Hintergrundwissen über das Geschehen in der Politik.
Tierwelt in Botswana
Biologie - Biologie Artikel
Geschrieben von H. Bustami   
ImageBotswanische Safari - Im Herzen Afrikas
(erschienen zuerst in "Afrika-Post" 01/2003)
„Pula“ heißt Regen in der Landessprache Setswana und ist zugleich der Name der botswanischen Währung, die neben dem südafrikanischen Rand eine der stabilsten Volkswirtschaften Südafrikas repräsentiert. Die Bedeutung des seltenen Regens für das Land wird damit zum Ausdruck gebracht. Bei einer Fläche, die doppelt so groß ist wie die Deutschlands und gerade 1,6 Millionen Einwohnern spielt die Landwirtschaft nur eine untergeordnete Rolle und macht 3% des Bruttosozialprodukts aus.

 
Die innere und die äussere Moral – politische Konflikte im Spiegel der Soziobiologie
Biologie - Biologie Artikel
Geschrieben von Forschungsnachrichten.de   
Soldatenfriedhof
Soldatenfriedhof. Ist Töten des Feindes moralisch?
Warum weltweite Menschenrechte immer eine Utopie bleiben werden. Doppelmoral als biologisches Prinzip.
Wie in der Natur Gruppen sozialer Tierarten (z.B. Wölfe, Löwen, viele Primatenarten) Reviere bilden, Territorien gegen Fremde verteidigen und notfalls Angehörige als fremd angesehener Gruppen bekämpfen oder gar töten, so unterliegt auch der Homo sapiens, der Mensch, solchen Mechanismen in weit höherem Maße, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Anhand sogenannter „wilder Völker“ kann und konnte man beispielsweise bei den Moralvorstellungen indianischer Völker eine ausgeprägte Kategorisierung in der Betrachtung (Behandlung) der Mitglieder des eigenen Stammes und der Art und Weise, mit der man den Vertreter des anderen Stammes einstuft, beobachten.



 
Epilepsie in Erlangen
Medizin - Medizin Artikel
Geschrieben von Forschungsnachrichten.de   
Caesar
Berühmtester Epileptiker: Cäsar
"Veni, vedi, vici", ich kam, sah und siegte, so lautet der berühmte Ausspruch des bekanntesten Epileptikers der Geschichte. Kein Geringerer als der große römische Feldherr und Imperator Gaius Julius Cäsar soll Epileptiker gewesen sein. Dass der namensgebende erste Cäsar des Imperium Romanum an "der Fallsucht" litt, berichtete bereits der römische Geschichtsschreiber Sueton (70-140 n. Chr.) rund 150 Jahre nach der Ermordung Cäsars durch seine Gegner: Cäsar sei von einem "Defectio epileptica" (epileptischer Anfall) ergriffen worden. Appianus (2. Jh. n. Chr.) schilderte Cäsars "Epilepsie und plötzliche Konvulsionen" und Plutarch berichtete, dass Cäsar mitten in der Schlacht von Thapsus (römischer Bürgerkrieg 49 v. Chr. gegen Pompeius) einen epileptischen Anfall erlitt (s. auch www.epilepsiemuseum.de). Die antiken Quellen beschrieben schon recht genau die Symptome einer neurologischen Erkrankung, unter der allein in Deutschland schätzungsweise 400.000-800.000 Menschen in mehr oder weniger stark ausgeprägter Form leiden.



 
Kranich und Seeadler im Aufschwung
Biologie - Biologie Meldungen
Geschrieben von Forschungsnachrichten.de   

Seeadler
Seeadler (c: WWF)
Galten Seeadler- und Kranichschutz in der alten Bundesrepublik noch als Königsdisziplin im Artenschutz kann man heute die erfreulichen Resultate sehen, die als ein Erfolg der letzten 20 Jahre anzusehen sind. Nicht zuletzt durch die deutsche Wiedervereinigung gelangten wertvolle Biotope aus der ehemaligen DDR wieder in das gesamtdeutsche Naturerbe. So waren insbesondere Seeadler- und Kranichpopulationen in der alten BRD nahezu erloschen. Allenfalls als imposante Durchzügler, deren trompetende Rufe und spektakuläre Keilformationen selbst ornithologisch wenig bewanderte Zeitgenossen den Kopf gen Himmel richten liessen, waren uns Kraniche noch bekannt.
Heute geht es den Charaktervögeln von Sumpf- und Moorgebieten wieder wesentlich besser und auch der Seeadler hat sich im Bestand erholt, wie der WWF jüngst meldete:



 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 31 - 36 von 59
Forschung aktuell