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Wirtschaft -
WiWi Meldungen
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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 Seit uralten Zeiten setzen die Menschen auf Immobilien als sichere Wertanlage (Ruinen in Irland - photoacase.com) Die europäischen Staaten mussten sich in Folge der
weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise massiv verschulden, um die
Konjunktur zu beleben und negative Folgen weitgehend abzuwenden. Zudem
fordert die Zahlungsunfähigkeit des griechischen Staates jetzt weitere
finanzielle Mittel von den europäischen Staaten, wobei Deutschland wohl
die Hauptbelastung zu tragen hat. Aufgrund dieser hohen
Staatsverschuldung und des zudem niedrigen Zinses geht in Deutschland
die Angst vor einer hohen Inflation, die oft auch als Hyperinflation
bezeichnet wird, um. Nach Ansicht vieler Menschen wird die steigende
Staatsverschuldung zu immer mehr Staatsbankrotten führen, sogar eine
Währungsreform wird nicht mehr ausgeschlossen. Um sich vor einer
Entwertung des Geldes zu schützen, legen viele Menschen ihr Geld in
Immobilien an, da diese bereits seit Jahrhunderten als wertbeständig
und nahezu inflationssicher gelten. Auch wer kein Geld hat, aber
bereits viele Jahre von einer eigenen Immobilie geträumt hat, nutzt
jetzt die Gunst der Stunde, das neue Haus zinsgünstig zu finanzieren
und sich mit einer solchen Investition für die Zukunft abzusichern.
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Medizin -
Medizin Artikel
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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 Nach der Geburt: oft folgen Wochenbettdepressionen statt Mutterglück (Foto: photocase.com) Tränen statt Mutterglück: Postpartale psychische Erkrankungen im Widerspruch zum idealen Mutterbild. Von Kristina Rickmers.
Postpartale psychische Erkrankungen wurden bereits vor mehr als 2000
Jahren im „Corpus Hippocraticum“ erwähnt. Diese Schriftensammlung wurde
vom 6. Jh. v. Chr. bis ins 1 Jh. n. Chr. von unterschiedlichen
Gelehrten zusammengestellt.
In der Neuzeit beschrieb der Portugiese Esteban Rodrigo Anfang des 17.
Jahrhunderts einige Fälle in einer Abhandlung. Mitte des 19.
Jahrhunderts verfasste Louis Victor Marcé eine Monographie über
perinatale psychische Störungen. Er war auch Namensgeber für die „Marcé
Gesellschaft für perinatale Psychiatrie e.V.“, die zu den wenigen
deutschen Fachgesellschaften gehört. Trotz ihrer langen Geschichte
führen postpartale Störungen immer noch ein Schattendasein und sind in
der Öffentlichkeit kaum bekannt.
Für jede Frau ist die Mutterschaft eine große Herausforderung. Sie wird
vor völlig neue Aufgaben gestellt, die körperlich und psychisch sehr
viel von ihr fordern – über einen langen Zeitraum hinweg. Besonders
Erstgebärende müssen sich erst in ihre neue Rolle einfinden. Das
bedeutet auch, dass sie viele vorgefertigte Ideale neu definieren oder
sich ganz von ihnen verabschieden müssen.
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Medizin -
Medizin Meldungen
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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 Mücken: kleine Tiere, grosse Wirkung; in den Tropen Auslöser der gefährlichen Malaria
Bonn, Juni 2007: Die Malaria ist eine Erkrankung, die in den Subtropen und Tropengürteln
der Erde verbreitet ist. Sie wird übertragen durch Stechmücken der
Gattung Anopheles, die einen Einzeller in sich tragen, der dann in der
Blutbahn des von der Mücke Gestochenen Wirts ihren Entwicklungszyklus
vollenden. Der Einzeller - Plasmodium - kann sich nur in wärmeren Gebieten der
Erde in der Mücke, die als Zwischenwirt dient, entwickeln und kommt
daher - zum Glück für die Menschen im reichen Norden - nur in den
wärmeren Gebieten der Erde vor. Die Plasmodien befallen rote
Blutkörperchen, wo sie sich weiter vermehren und zum Schluss die
absterbende Blutzelle verlassen um weitere Blutzellen zu befallen.
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Medizin -
Medizin Meldungen
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Geschrieben von Forschungsnachrichten.de
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 In der Knock-out-Zelle (re.) liegen die Endosomen (rot) in den peripheren Regionen der Zelle. Das linke Bild zeigt die Kontrollzelle. Forscher der medizinischen Hochschule Hannover und der
Universität Insbruck melden einen Durchbruch in der Ursachenforschung
für genetisch bedingte Störungen der Signalübertragung in Zellen. wie
die MHH jüngst vermeldete. Forscher des Biozentrums Innsbruck und der
Medizinischen HochschuleHannover haben in Zusammenarbeit mit der
Universität Freiburg einegenetische Ursache für die Störung der
Signalweiterleitung in Zellen entdeckt. Das Fehlen eines zellulären
Adapters führt zu Unordnung in derZelle, wodurch wichtige Akteure für
die Weiterleitung von Signalen nichtmehr zur rechten Zeit am rechten
Platz sind – für betroffene Patienten resultiert daraus eine komplexe
Störung des Immunsystems. Die Entdeckungist von allgemeiner Bedeutung,
da Zellzyklus- undDifferenzierungsstörungen bei vielen Krankheiten, wie
zum Beispiel Krebs, eine entscheidende Rolle spielen. Die renommierten
ZeitschriftenNature Medicine und The Journal of Cell Biology berichten
darüber.
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